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Informationstechnologie

Deutschland im IT-Wettbewerb nur Mittelmaß

Laut einer Umfrage des VDI schätzen deutsche IT-Profis die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Branche nur als mittelmäßig ein. Foto: fotomek – Fotolia
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Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) hat IT-Fachleute zur Konkurrenzfähigkeit der heimischen IT-Branche befragt – mit ernüchterndem Ergebnis. Die überwiegende Mehrheit der Umfrageteilnehmer bewertet das Standing im globalen Wettbewerb lediglich als „durchschnittlich“ bis „gut“; vor fünf Jahren wurde die Lage noch klar als gut eingeschätzt.

„Mit zunehmender Digitalisierung ist die IT-Branche gefragter denn je. Sie wird zum Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft“, so VDI-Direktor Ralph Appel im Vorfeld der CeBIT 2017 in Hannover. Die Umsätze in der Software- und IT-Branche wachsen und sind gut mit anderen Wirtschaftsbereichen vernetzt. Zudem hat Deutschland die Möglichkeit, Produkte und Services national und international zu vertreiben.

Doch insgesamt befindet sich Deutschland als Standort der digitalen Wirtschaft nur im Mittelfeld: Rund 88 % der befragten Ingenieure geben an, dass Deutschland nur eine „durchschnittliche“ bis „gute“ internationale Wettbewerbsfähigkeit besitzt. Als „sehr gut“ empfinden dies sogar nur knapp 7 %, weitere 5 % als „schlecht“. Der Trend entwickelt sich seit 2012 also nach unten.
Digitalisierung als Risiko
Eine Erklärung dafür liefert das Thema IT-Sicherheit: Digitale Trends wie Big Data und Clouds finden in Unternehmen immer mehr Anwendung – doch die befragten Ingenieure stehen den damit verbundenen Risiken misstrauisch gegenüber, da Hackerangriffe, Datenmissbrauch und -manipulation zunehmen. 42 % sehen ein hohes Risiko für ihr Unternehmen, 20 % gehen sogar von einem sehr hohen Risiko aus. Nur 9 % halten das Risiko für gering.
Für die Umfrage wurden über 600 Experten aus Großunternehmen und KMU befragt. Die Ergebnisse stellen somit einen validen Querschnitt durch die deutsche Industrie dar.
Marco Dadomo ist Pressesprecher beim Verein Deutscher Ingenieure (VDI) e. V.
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