VDMA: Die „Startup-Machine“ geht live

Digitalisierung

VDMA: Die „Startup-Machine“ geht live

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Die „Startup-Machine“ des VDMA geht in Betrieb – das Ziel: Maschinenbauer und Startup-Firmen zusammenbringen. Foto: Mimi Potter
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Die Digitalisierung prägt die Industrie in immer stärkerem Maße – auch und gerade durch die Ideen innovativer Startup-Unternehmen. Hier setzt die „Startup-Machine“ des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) an: Die neue Gruppierung soll Startups und Maschinenbaubetriebe zusammenbringen und bei gemeinsamen Projekten unterstützen.

Darüber hinaus macht es sich der Verband zur Aufgabe, Startups zu identifizieren und zu validieren, deren Arbeit an wichtigen Zukunftsthemen wie Augmented Reality, Machine Learing oder Blockchain die Maschinenbauer in Deutschland voranbringen kann – „Matchmaking“ mit Maschinenbau-Relevanz ist das große Ziel:

„Verbände sind Dienstleister für Ihre Mitglieder, und wir wollen mit Hilfe der Startup-Machine unserer Industrie Chancenpotentiale erschließen, den technologischen Wandel erfolgreich zu gestalten. Startups, insbesondere im Umfeld der Digitalisierung, Industrie 4.0 oder Elektrifizierung von Fahrzeugantrieben, können mit ihren Innovationen, aber auch ihrer Arbeitsweise bereichernd sein. Den Startup-Firmen wiederum wollen wir die Tür öffnen in unsere Industrie, in der sie direkt herausfinden können, ob ihre Ideen und Projekte für unseren Markt wirklich taugen“, erläutert Hartmut Rauen, stellvertretender VDMA-Hauptgeschäftsführer.

Der Verband wird das neue Netzwerk von Industrie und Startups durch Aktivitäten wie Hackathons, Matchmaking, Skunkwork oder Digital Innovation Journeys begleiten. Die Startup-Machine ist Teil des VDMA Competence Center Future Business.

Holger Paul ist Leiter Kommunikation und Pressesprecher beim Verein Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA).

http://future.vdma.org/startups

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