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Fortbildung

VDMA und Industry 4.0-Fortbilder vereinbaren Kooperation

Webinare zu Themen rund um Industrie 4.0 stehen im Fokus der Kooperation zwischen VDMA und University4Industry. Foto: gioiak2 / fotolia.
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Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) hat mit dem Münchner Start-Up „University4Industry“ eine Kooperation im Bereich digitale Fortbildung für Industrie 4.0 vereinbart. Ziel der Kooperation ist es, Wissen aus der industriellen Anwendung von Industrie 4.0 strukturiert aufzubereiten und in Form eines Online-Fortbildungsprogramms zugänglich zu machen.

Die Lerninhalte, die sich speziell an Ingenieure und Techniker richten, folgen dabei keinem vordefinierten Lehrplan, sondern lassen sich durch die Teilnehmer je nach Bedarf individuell zusammenstellen. Ein erstes Pilotprojekt ist im Handlungsfeld „Industrie 4.0-Security“ positioniert. Hierzu bringt der VDMA seinen gleichnamigen Leitfaden in das Lernprogramm ein, mit 85 Handlungsempfehlungen die in 17 Kapitel und Themenbereiche aufgegliedert sind.

Sicherheit im Fokus
Nach Schätzungen des VDMA werden sich durch Industrie 4.0 allein in Deutschland bis zu 12 000 Ingenieure und Techniker mit dem Thema „Industrial Security“, der Sicherheit im Sinne der Absicherung von Informationstechnik in industriellen Anlagen, Maschinen und Systemen, befassen müssen. Dabei sind nicht nur Hersteller, sondern auch Komponentenzulieferer und Anlagenbetreiber gefordert.
„Industrie 4.0 verlangt nach einem anderen Zugang zu Wissen und Lösungskompetenz für die Anwendung. Vor diesem Hintergrund bietet das Fortbildungsprogramm von University4Industry ein innovatives Format, spezifisches Wissen aus der Praxis gezielt und zugleich flexibel zugänglich zu machen. Das ist für die Beschäftigten und die Unternehmen von hohem Wert“, so Hartmut Rauen, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des VDMA.
Praxiswissen entscheidet
Besonderes Merkmal von „University4Industry“ ist die Vermittlung von Wissen aus der industriellen Anwendung. Die Lerninhalte verfügen über eine hohe Praxistauglichkeit und bleiben nicht abstrakt.
„Der VDMA-Leitfaden Industrie 4.0 Security basiert auf der Mitarbeit von 50 Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus, dass bedeutet Praxis Know-how pur. In Zusammenarbeit mit 15 Unternehmen wurden dann die Handlungsempfehlungen für die Lernmodule entwickelt“, so Steffen Zimmermann, VDMA-Experte für Industrial Security.
Neue Themen, neues Lernen
Als Wissens- und Lernplattform hat sich die Online-Plattform „University4Industry“ der Industrie 4.0 sowie der Digitalisierung im weiteren Sinne verschrieben. Die Kursschwerpunkte liegen auf praktischem Wissen und realen Beispielen aus Industrie und Wirtschaft und haben zum Ziel, bestehende Qualifikationslücken in der Industrie zu schließen.
„Im Gegensatz zu E-Learning-Anbietern kommt University4Industry direkt von der Anwendung und fragt, was man dafür wissen muss. Lernen auf Vorrat ist aus unserer Sicht im Zeitalter der Digitalisierung überholt, es geht vielmehr um spezifisches Wissen für den individuellen Bedarf und dessen konkrete Anwendung“, sagt Dr. Wolfgang Huhn, Gründer und Geschäftsführer von „University4Industry“.
Holger Paul ist Leiter Kommunikation und Pressesprecher des VDMA.
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