Geschäftsklima Zulieferindustrie: Die Unsicherheit steigt

Zulieferindustrie

Verunsicherung bezüglich mittelfristiger Entwicklung steigt

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Das Geschäftsklima der deutschen Zulieferer zeigte sich auch im März zwiespältig: Einerseits verbesserte sich bei den Unternehmen die Bewertung der aktuellen Lage nochmals, andererseits nimmt die Skepsis in Bezug auf die mittelfristigen Entwicklungstendenzen zu.
Diese zunehmende Unsicherheit bezüglich der Entwicklung in den nächsten Monaten spiegelt sich in der zögerlichen Orderentwicklung genauso wider wie im wirtschaftspolitischen Umfeld. Nach der offiziellen Übermittlung des Brexit-Antrags scheint vielen Industrieunternehmen zu dämmern, dass für die bevorstehenden Verhandlungen und Ihrer Auswirkungen kein Lehrbuch existiert. Zu diesem investitionsdämpfenden Impuls, der sich schon in den Monaten zuvor angedeutet hatte, gesellen sich zudem Marktsättigungssignale in einzelnen Regionen sowie Verlagerungseffekte. Dies betrifft besonders den Fahrzeugbau – letztlich also eine weitere Herausforderung für viele Zulieferer.
Über den Index
Der Geschäftsklimaindex Zulieferindustrie wird von der Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie (ArGeZ) in Zusammenarbeit mit dem Münchener Ifo-Institut ermittelt. Er beruht auf der Befragung von rund 600 Unternehmen und deckt die in der Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie zusammengeschlossenen Branchen Gießerei-Industrie, Kunststoffverarbeitung, Stahl- und Metallverarbeitung, NE-Metall-Industrie, Kautschukindustrie sowie Technische Textilien ab.
Heiko Lickfett ist beim Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie (BDG) in der Referatsleitung Volkswirtschaft tätig.
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