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Cloud Computing: 5 Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung

Digitalisierung
Cloud Computing: 5 Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung

Christina Kraus ist Mitgründerin des Multi-Cloud-Unternehmens Meshcloud. Bild: CLDES
Christina Kraus ist Mitgründerin des Multi-Cloud-Unternehmens Meshcloud.
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Nicht zuletzt die Auswirkungen der Corona-Krise haben branchenübergreifend die Notwendigkeit digitalisierter Prozesse unterstrichen. Eine Schlüsseltechnologie ist in diesem Zusammenhang das Cloud Computing – auch, weil digitale Innovationen in einer dezentralen Infrastruktur in Zeiten von Ausgangsbeschränkungen und Produktions-Stopps fortlaufend weiterentwickelt werden können.

Die Autorin Christina Kraus ist Mitgründerin von Meshcloud

Inhalt


  1. Klare Zielsetzung formulieren
  2. Passende Organisations-Struktur definieren
  3. Cloud-native Prozesse implementieren
  4. Umfassendes Cloud-Sicherheitskonzept erarbeiten
  5. Neues Rollenverständnis für IT-Abteilung etablieren
  6. Fazit

Der bloße Einsatz von Cloud-Technologien ist noch lange kein Erfolgsgarant, um dem Druck des Wettbewerbs standzuhalten. Entscheidend ist vielmehr, wie die Cloud-Transformation in einem Unternehmen vonstattengeht.

Statt also Hals über Kopf langjährig gewachsene IT-Infrastrukturen in die Cloud zu migrieren, sollten Unternehmen die Überführung strategisch angehen.

In diesem Artikel erklären wir, unter welchen Voraussetzungen Cloud Computing für Unternehmen zum Wettbewerbsvorteil und die Cloud zum wesentlichen Erfolgsfaktor für eine nachhaltige Digitalisierung wird.

1. Klare Zielsetzung formulieren

Mit steigendem Digitalisierungsdruck steigt auch die Gefahr, in aktionistische Verhaltensmuster zu verfallen.

In Bezug auf die Migration zum Cloud Computing würde das bedeuten: alle bestehenden, klassischen IT-Anwendungen („on-premise“) werden gesammelt in die Cloud übertragen („Lift & Shift“), ohne zu analysieren, wo die Vor- und Nachteile liegen.

Das Problem: Nicht jede Anwendung läuft in der Cloud automatisch besser und wird nicht billiger im Betrieb.

Häufig benötigen bestehende Anwendungen auch eine neue Software-Architektur, die die Vorteile der Cloud besser annimmt.

Ziel muss es also sein, herauszufinden, welche Anwendungen von einer Cloud-Migration profitieren und welche wie gehabt bestehen bleiben können.

Viel Zeit kann man sparen, wenn man die Entwicklung neuer Anwendungen direkt in der Cloud startet. Hier gibt es die Möglichkeiten, auf vorgefertigte Infrastruktur-Komponenten zurückzugreifen, sogenannte „Managed Services“.

Das können zum Beispiel Datenbanken sein, um deren Betrieb sich der Cloud-Provider kümmert.

So verschwendet man keine unnötigen Ressourcen auf Standardfunktionalitäten und kann sich voll auf die wertschöpfenden Teile der Anwendung – etwa ihre Logik und die Benutzeroberfläche – fokussieren.

2. Passende Organisationsstruktur definieren

Azure, Amazon Web Services oder Google Cloud – das sind die gängigen Anbieter im Cloud-Umfeld.

Tatsächlich arbeiten die IT-Abteilungen in Unternehmen aber nur selten mit einem Dienstleister zusammen, viel häufiger ist der sogenannte Multi-Cloud-Ansatz.

Zum einen, weil das Serviceangebot sich jeweils unterscheidet, aber auch, um die Abhängigkeit von einem Partner zu vermeiden.

Allerdings führt eine Vielzahl von Anbietern erstmal zu mehr Komplexität, da für jede Plattform individuelle Prozesse und Integrationen entwickelt werden müssen.

Was es an dieser Stelle zu vermeiden gilt, ist eine Organisation in Cloud-Silos, die dafür sorgt, dass es für jede Plattform eine Abteilung gibt.

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Stattdessen sollten Querschnittsthemen wie Identitätsmanagement oder Kostenmanagement aber anbieterübergreifend – und damit einmalig, einheitlich und effizient – gelöst werden.

Um trotz der Vielfalt an Service-Providern eine zentrale Übersicht und Kontrolle über die Infrastruktur zu gewährleisten, empfiehlt es sich, einen integrierten Multi-Cloud-Ansatz zu verfolgen.

In diesem Set-Up gibt es ein Team aus Cloud-Experten, das zur zentralen IT gehört („Cloud Foundation“).

Hier wird Know-How, etwa zu den unterschiedlichen Cloud-Plattformen, Compliance oder Security, gebündelt und jene Themen von dort aus cloud-übergreifend und unternehmensweit gesteuert.

Durch sogenannte Multi-Cloud-Management-Plattformen kann diese Struktur zudem technologisch gestützt werden.

3. Cloud-native Prozesse implementieren

Neben der richtigen Organisation ist auch die Anpassung bestimmter Prozesse eine grundlegende Voraussetzung für eine reibungslose Cloud-Migration im Unternehmen.

Häufiges Hindernis in diesem Zusammenhang: Abläufe, über die IT-Ressourcen in einem Unternehmen schon immer beschafft und verteilt wurden, etwa über eine zentralen IT-Marktplatz oder einen bestimmten Dienstleister.

Das Problem bei dieser Art der „Enterprise-IT“: Das Thema Cloud kann nicht abgehandelt werden wie die Bereitstellung von Telefonen oder stationären Servern.

Vielmehr wird die Funktionalität von Cloud Computing über langfristige Lebenszyklen sichergestellt, um nachhaltige Innovation zu ermöglichen.

Zudem besteht eines der zentralen Charakteristika von Cloud Computing in der Möglichkeit, Ressourcen schnell und unkompliziert zu beschaffen – auf den Websites der Anbieter, per Kreditkarte zahlbar.

Im Enterprise-Umfeld gilt es also, einfachen Zugriff und langfristige Kontrolle über die Infrastruktur zu vereinen, damit die Cloud zum Erfolgsfaktor wird.

Denn: Fortschrittliche Technologien brauchen agile Prozesse, die auch mit komplexen Anforderungen umgehen können.

Auch ein hoher Grad an Automatisierung ist erfolgskritisch, um Konsistenz sicherzustellen und die steigende Nachfrage nach Cloud-Ressourcen innerhalb des Unternehmens langfristig zu decken.

4. Umfassendes Cloud-Sicherheitskonzept erarbeiten

Ein viel diskutierter Aspekt im Zuge von Cloud Computing ist das Thema Sicherheit.

Gerade die Vielfalt an externen Dienstleistern verunsichert Unternehmen insbesondere zu Beginn ihrer Cloud-Journey.

Dabei ist das Konzept der „Shared Responsibility“ ein Kernelement des Cloud-Ansatzes: Der Anbieter trägt die Verantwortung für die Sicherheit der Cloud selbst, während der Kunde die Sicherheit in der Cloud verantwortet, also die dort angelegte Infrastruktur und seine Applikation.

Spannend wird es, wenn es darum geht, wie Unternehmen diese Verantwortung intern aufteilen.

Ein häufiges Szenario: Unternehmen gehen restriktiv vor und schränken die Handlungsfreiheit ihrer Produktteams in der Cloud massiv ein.

Häufig geht dies mit der Verwaltung der Cloud-Ressourcen im Zuge der beschriebenen Service Marketplaces einher.

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Die Folge: wenige, zentralisiert angebotene Services, die nicht ausreichen, um echte Innovationen zu testen und zu entwickeln.

Und wenn dieser vorgegebene Rahmen zu eng ist, sind auch die höchsten Sicherheitsstandards quasi umsonst.

Das andere Extrem: Produktteams dürfen alles in der Cloud. Sie bekommen direkten Zugriff auf die Cloud-Plattformen und tragen auch die Verantwortung für deren Konfiguration sowie die Sicherheit ihrer Anwendungen.

Dies führt einerseits dazu, dass die notwendige Freiheit in höchstem Maß gewährleistet ist.

Security-Basics, die anwendungsunabhängig sind, müssen so jedoch immer wieder aufs Neue und auf unterschiedlichen Wegen gelöst werden – alles andere als ressourcenschonend. Zudem wird es so schwierig, Transparenz über die gesamt Cloud-Umgebung zu gewinnen.

Sinnvoll ist es einen Mittelweg zu finden und mit einem umfassenden Konzept und klarer Aufgabenteilung eine stabile Basis für sicheres Cloud Computing zu schaffen.

Auf dieser Grundlage können sich Entwicklungsteams voll auf die Anwendungsentwicklung konzentrieren, während die angesprochenen Cloud-Foundation-Teams die Wahrung bestimmter Standards, etwa Vorgaben zur Verarbeitung personenbezogener Daten, sicherstellen.

So werden Leitplanken gesetzt, die Freiheit der Entwickler aber nicht unnötig eingeschränkt.

5. Neues Rollenverständnis für IT-Abteilung etablieren

Langsame und veraltete Prozesse, restriktiver Cloud-Zugang und ein alles überstrahlendes Sicherheitsbedüfnis: Das Image zentraler IT-Abteilungen ist vor allem bei innovativen Produktteams nicht immer das Allerbeste.

Und nicht selten wird die traditionelle Enterprise-IT als Bremsklotz für digitale Innovation wahrgenommen.

Gleichzeitig eilt Produktteams der Ruf voraus, dass ihnen der Fortschritt häufig nicht schnell genug gehen kann.

Problematisch wird es, wenn der vermeintliche Mentalitäts-Unterschied zu einem Auseinanderdriften in Form einer sogenannten Schatten-IT führt.

Produktteams suchen sich ihre eigenen Wege an der IT-Abteilung vorbei, um beispielsweise benötigte Ressourcen zu erhalten.

Dadurch wächst das Sicherheitsrisiko massiv und eine übergeordnete Zuordnung, Koordination und Kontrolle einzelner Projekte ist nicht mehr möglich.

Die Crux ist: Gerade etablierte Unternehmen sind auf agile Teams angewiesen, die in kurzer Zeit digitale Innovationen auf die Straße bringen.

Das heißt mitnichten, dass die Enterprise-IT überflüssig wird, ihre Rolle aber ändert sich: IT-Abteilungen in Unternehmen werden in Zukunft diejenigen sein, die den Grundstein für erfolgreiche Innovationen legen, in dem sie Sicherheit gewährleisten und flexible Rahmenbedingungen schaffen.

6. Fazit

Die Cloud-Transformation von Organisationen ist eine große Herausforderung, für die es keine Blaupause gibt.

Jedes Unternehmen ist anders strukturiert, die Motive hinter Cloud-Transformationen sowie die Projekte und Anwendungen, die in diesem Rahmen umgesetzt werden, unterscheiden sich von Branche zu Branche.

Der gemeinsame Nenner ist der einfache und sichere Zugang zu Ressourcen – das Fundament für eine erfolgreiche Cloud-Transformation und damit für digitale Innovationen, die den Unterschied machen.

Bei der Cloud-Transformation ist es wie mit dem Hausbau: Ohne eine klare Vorstellung des Grundsätzlichen – welche Lage, welche Größe, welches Dach – und der Klärung von Details – welche Beleuchtung, wo und wie viele Steckdosen – kann das Projekt keine Erfolgsgeschichte werden.

Auch für Unternehmen bei der Cloud-Transformation gilt: Wer ein klares Bild von Weg und Ziel hat, die dafür nötige Organisationsstruktur mit entsprechenden Prozessen definiert und es zudem schafft, die Cloud-Sicherheit als Aufgabe der zentralen IT zu etablieren, hat alle Chancen, sich einen großen Vorteil am Markt zu verschaffen.

Die Autorin Christina Kraus

Christina Kraus ist Mitgründerin von Meshcloud. Sie hat einen Master-Abschluss in Datenbanksysteme und Informationsmanagement (TU Berlin) und war für das Smart Data Forum und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) tätig. Die 30-Jährige ist Expertin für Multi-Cloud-Management und cloudbasierte Geschäftsmodelle. Bei Meshcloud verantwortet sie die Bereiche Vertrieb und Kommunikation.


Kontakt zu Meshcloud


meshcloud GmbH
Sonnemannstraße 5
60314 Frankfurt am Main
Tel.: +49 69 3487 3587
E-Mail: impressum@meshcloud.io
Website: www.meshcloud.io/de

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