Fremdsprachen

Den passenden Englisch-Sprachkurs auswählen

Im Berufsleben unverzichtbar: fundierte Englisch-Kentnisse. Foto: nito / fotolia.
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Bei Fremdsprachkursen steht Englisch in Deutschland immer noch an erster Stelle, denn gute Englischkenntnisse spielen bei vielen Arbeitsplätzen eine wichtige Rolle. Wer als Arbeitnehmer oder Privatperson seine Fremdsprachenkenntnisse verbessern möchte, hat allerdings die Qual der Wahl – denn die Zahl der Weiterbildungsformen ist vielfältig.

Es gibt viele gute Gründe, die eigenen Englischkenntnisse aufzufrischen. Ob beruflich oder privat, für eine Urlaubsreise oder um sich mit ausländischen Geschäftspartnern besser auf Augenhöhe unterhalten zu können – Englisch ist nach wie vor die Weltsprache, die in vielen Situationen gebraucht wird. Oftmals stehen jedoch die beruflichen Gründe im Vordergrund. Wer seine Englischkenntnisse verbessern möchte oder muss, sollte bei der Kurswahl nicht nur auf einen kompetenten Anbieter, sondern auch auf die passende Kursform achten.

Den richtigen Kurs finden

Professionelle Sprachkursdienstleister führen vor Kursbeginn stets einen umfangreichen Einstufungstest durch. Er gibt Aufschluss über die vorhandenen Kenntnisse des Teilnehmers und ermöglicht eine Eingruppierung in das passende Sprachlevel. „Die Durchführung eines Einstufungstests ist sehr wichtig, damit der Teilnehmer sich im Kurs nicht über- oder unterfordert fühlt. Eine Selbsteinschätzung des Sprachniveaus ist meist nicht so zuverlässig“, berichtet Heidrun Englert, 2. Vorstandsvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft inlingua AG.
Kompetente Sprachdienstleister bieten Kurse an, die exakt zugeschnitten sind: ob auf die Anforderungen eines Unternehmens oder auf ein Berufsbild hin, als Einzeltraining, Kleinstgruppen- oder Gruppentraining.

Präsenzkurse versus Fernkurse

Präsenzkurse sind die klassische Sprachkursform, die insbesondere von Privatpersonen gerne genutzt wird. Wer für den Job Englisch lernt, braucht dagegen häufig etwas mehr Flexibilität. „Arbeitnehmer, die viel unterwegs sind oder zu keinen regelmäßigen Kurszeiten teilnehmen können, benötigen eine hohe Trainingsflexibilität. Als zeit- und ortsunabhängiges Sprachtraining buchen sie meist Blended-Learning-, E-Learningkurse oder Kurse in virtuellen Klassenzimmern“, berichtet Heidrun Englert. Bei Letzteren findet das Training mit einem realen Sprachtrainer per Onlinezugang und Videokonferenzschaltung live statt. So geschieht dies beispielsweise mit einem muttersprachlichen Trainer in Übersee, wenn der Teilnehmer nur sehr spät abends Zeit hat.

Spezialisierung je nach Bedarf

Ob Verhandlungs- oder Präsentationstraining, Telefon- oder Verkaufstraining, interkulturelles Training oder Konversationskurs: Ein qualifizierter Sprachdienstleister kann sowohl auf die speziellen Anforderungen der Teilnehmer als auch auf den Standardbedarf abgestimmt passende Englischtrainings anbieten. Zudem sollte es möglich sein, einen Sprachkurs, der in Deutschland begonnen wurde, bei einer verbundenen Sprachschule im Ausland fortsetzen.
Was von einem guten Sprachkurs zu erwarten ist
Muttersprachliche Trainer und einsprachiger Unterricht sind eine der grundlegenden Voraussetzungen, auf die ein Teilnehmer bei seiner Anbieterwahl achten sollte. Für einen Sprachkurs bei einer privaten Sprachschule muss mit rund einhundert Euro pro Monat gerechnet werden. Bei einigen Sprachschulen ist eigenes Kursmaterial wie Unterrichtsbücher bereits in den Kosten inbegriffen.
Zahlreiche Sprachdienstleister bieten natürlich neben Englischkursen auch weitere Fremdsprachen an. Ein solcher Anbieter ist empfehlenswert, wenn der Teilnehmer weitere Fremdsprachen lernen oder vertiefen möchte, da er dann mit der Struktur der Sprachschule bereits vertraut ist.

Das Wichtigste auf einen Blick

Bei der Auswahl einer Sprachschule sollten folgende Punkte beachtet werden:
  • Durchführung eines ausführlichen Einstufungstests
  • Individuell abgestimmte Kursinhalte (auf das Berufsbild, auf das Unternehmen oder auf das persönliche Job-Umfeld)
  • Zum eigenen Fokus passende Kursformen (Präsenztraining, Blended Learning, E-Learning, Virtuelles Klassenzimmer; je nach zeitlicher und räumlicher Flexibilität des Teilnehmers)
  • Muttersprachliche Trainer
Bettina Meister ist Inhaberin der Stuttgarter Agentur meister-plan.
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