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LinkedIn-Studie: Das sind Deutschlands 25 beliebteste Arbeitgeber 2021 – Siemens auf Rang eins

Linkedin-Studie
Das sind Deutschlands 25 beliebteste Arbeitgeber 2021

Diversität ist in vielen Unternehmen ein Thema Bild: Robert Kneschke/stock.adobe.com
Diversität ist in vielen Unternehmen ein Thema. Bei Adidas zum Beispiel (Platz 3 des Rankings) achte man beim Einstellungsprozess darauf besonders.
Bild: Robert Kneschke/stock. adobe.com
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Das Berufs-Portal LinkedIn hat zum vierten Mal die Liste der 25 Top Unternehmen in Deutschland veröffentlicht. Auf die ersten fünf Plätze schaffen es in diesem Jahr Siemens, der Volkswagen Konzern, Adidas, die Hypovereinsbank und Henkel. Die Veröffentlichung der Top-25-Liste war im Vorjahr pandemiebedingt ausgesetzt worden.

Für die diesjährige Auswertung hat LinkedIn die Methodik angepasst und sich auf sieben Faktoren konzentriert, die zum beruflichen Fortschritt führen: Entwicklungsmöglichkeiten, Kompetenz-Wachstum, Unternehmens-Stabilität, externe Jobaussichten, Unternehmens-Affinität, Geschlechterstruktur und Bildungsgrad der Mitarbeiter. Vergleiche mit der Rangliste von 2019 seien wegen der veränderten Methodik daher nicht möglich, schreibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung.

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In der aktuellen Erhebung des Jobportals schneiden besonders Unternehmen aus Rechnungsprüfung und Unternehmensberatung gut ab. Ebenfalls weit oben: Pharma und Gesundheitswirtschaft. Auch deutsche Traditions-Unternehmen wie Schott, Zeiss oder Claas können punkten.

Sara Weber, Redaktions-Leitern DACH und Benelux bei LinkedIn, empfiehlt Unternehmen, die Mitarbeiter an die erste Stelle zu setzen. Denn in der Rangliste landeten genau solche Firmen in den Top 25. Das habe auch mit der angepassten Methodik zu tun. Mit der Auswertung möchte das Jobportal den Arbeitnehmern „ein Tool an die Hand geben, um besser beurteilen zu können, bei welchen Firmen sie die besten Chancen auf eine berufliche Weiterentwicklung haben“, so Weber.

LinkedIn-Studie: Die Top 25 der Unternehmen in Deutschland

  1. Siemens
  2. Volkswagen Konzern
  3. Adidas
  4. Hypovereinsbank – Unicredit
  5. Henkel
  6. Schaeffler
  7. Accenture
  8. Capgemini
  9. Bosch
  10. PwC
  11. Novartis
  12. EY
  13. AXA
  14. Beiersdorf
  15. Evonik
  16. Hapag-Lloyd
  17. Claas
  18. Schott
  19. Zeiss Group
  20. Deloitte
  21. SAP
  22. Bertelsmann
  23. Fresenius Group
  24. KPMG
  25. Roche

Stimmen zur Auswertung von Siemens, VW und Adidas

Bei Siemens freut man sich, es auf den ersten Platz der Rangliste geschafft zu haben. „Wir bei Siemens haben uns verpflichtet, eine integrative Kultur zu schaffen, die auf Vertrauen basiert und Menschen befähigt, sich bestmöglich zu entfalten und Veränderungen anzunehmen“, sagt Judith Wiese, Chief Human Resources Officer und Vorstandsmitglied Siemens AG. „Genau diese Eigenschaften sind es, die wir brauchen, um die digitale Transformation mitzugestalten und nachhaltig erfolgreich zu sein.“

Gunnar Kilian, Personalvorstand Volkswagen AG, ist der Meinung, dass viele Menschen nach Aufgaben suchten, an denen sie wachsen können und einen Arbeitsplatz, der ihnen berufliche und persönliche Weiterentwicklungs-Möglichkeiten biete. „Eine solches Umfeld bieten wir bei Volkswagen“, sagt Kilian.

Wer eine bunte und vielfältige Arbeitswelt sucht, sei bei Adidas richtig, sagt Michelle Robertson, Senior Vice President Workplaces & HR Global Functions, bei Adidas. „Unser Campus in Herzogenaurach repräsentiert mit Mitarbeitenden aus mehr als 100 verschiedenen Nationen fast die gesamte Welt; Englisch ist unsere Unternehmenssprache.“ Beim Sportartikel-Hersteller werde gezielt auf Diversität geachtet. Außerdem sei man bestrebt, den Frauenanteil in Führungspositionen von den aktuell 35 Prozent weiter zu erhöhen. (wag)


 


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