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Neun Tipps für den erfolgreichen ERP-Software-Rollout von ProAlpha

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Neun Tipps für den erfolgreichen ERP-Software-Rollout

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ProAlpha gibt neun Tipps zum ERP-Rollout. Bild: NicoElNino / stock.adobe.com
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Bei der Aktualisierung der IT-Systeme steht bei vielen Unternehmen ein moderneres Enterprise-Ressource-Planning-System (ERP) oben auf der Agenda. Der ERP-Hersteller proAlpha gibt neun Tipps, wie der ERP-Rollout gelingt. 

Eine digitale Transformation gelingt erst dann, wenn auch die zentrale Prozess- und Datendrehscheibe auf der Höhe der Zeit ist. Um das ERP-System und damit das gesamte Unternehmen voranzubringen, rät der Lösungsanbieter proAlpha:

  1. Einbeziehung der Geschäftsführung: Ein ERP-Projekt ist kein ausschließliches IT-Projekt. Es betrifft die Vorgänge im gesamten Unternehmen, auch die Geschäftsleitung. Daher sollte es nicht damit getan sein, die Projektverantwortung an die Unternehmens-IT abzugeben. Vielmehr muss das Management Führungsqualität zeigen und kulturell die Weichen stellen. Sie sollte das Projektteam mit klaren Leitlinien zur Unternehmenszukunft sowie Strategie versorgen un es mit positiv eingestellten Mitarbeitern besetzen.
  2. Prozesse optimieren, nicht Funktionen: Prozesse und Prozessverbesserungen sollten am Anfang und im Fokus jeder ERP-Modernisierung stehen.
  3. Ressourcen bereitstellen: Sollte ein Unternehmen für die Dauer der ERP-Einführung kein Personal abstellen können, empfiehlt sich ein externer, erfahrener Projektmanager.
  4. Präsenztage und Remote Consulting kombinieren: Die Furcht vor langen Projektlaufzeiten mit Unmengen an Beratertagen hält viele Verantwortliche von der nötigen ERP-Modernisierung ab. Dabei muss nicht alles direkt vor Ort erledigt werden. Über ein Remote Consulting lassen sich kleinere Projektschritte, Anpassungen oder Hilfestellungen erledigen. Das spart nicht nur Reisekosten. Das Projektteam kommt zudem schneller voran.
  5. Hersteller und Implementierungspartner auf Herz und Nieren prüfen: Neben der Software muss auch der Hersteller einer tiefgreifenden Prüfung standhalten. Die wirtschaftliche Stabilität und die Gefahr einer Übernahme durch Wettbewerber sollten dabei genau durchleuchtet werden. Auch die Philosophie, die Personalstärke sowie der geografische Sitz der Entwicklungsabteilung sind ein Thema. Ebenfalls nicht zu vernachlässigen sind die Branchen- und Projekterfahrung des mit der Umsetzung betreuten Implementierungspartners. Er sollte nach einer bewährten Einführungsmethode vorgehen. Um die Projektqualität sicherzustellen, bieten ERP-Hersteller wie proAlpha daher Software und Implementierung aus einer Hand an
  6. Internationalisierung sauber durchdenken:  Die Einhaltung lokaler rechtlicher Vorschriften und Gepflogenheiten gehört ebenso in eine Landesversion. Darüber hinaus muss über ein funktionierendes Stammdatenmanagement sichergestellt werden, dass sich wesentliche Daten zeitnah und korrekt synchronisieren. Und wenn eine neue Niederlassung schnell anzubinden ist, dann sollte auch ein kompatibles und flexibles Cloud-Modell verfügbar sein.
  7. Auf Integrationsfähigkeit achten: Digitalisierung lebt von durchgängigen Prozessen und der Qualität der Informationen, die im ERP-System als zentrale Schaltstelle zusammenlaufen. Optionen zur Integration von Spezial-Anwendungen, etwa für Exportkontrolle oder Qualitätsmanagement, müssen daher zwingend vorhanden sein. Für die Fertigungsindustrie genauso wichtig: die Anbindung von Maschinen und mobilen Geräten, um das Industrial Internet of Things voranzutreiben.
  8. Datenqualität aktiv managen: Digitalisierung und Datenqualität sind untrennbar verbunden, soviel steht fest. Zu einer erfolgreichen ERP-Migration gehört daher mehr als nur eine einmalige Bereinigung der Daten. Nachhaltig hochwertige Daten erhält nur, wer ein kontinuierliches Programm zur Prüfung und Pflege von Stamm- und Bewegungsdaten implementiert.
  9. Vorausplanen: Erst das machen, was dringend nötig ist und dann abzuwarten, funktioniert nicht. Auf potenzielle zukünftige Anforderungen, wie ein modernes Business Intelligence, mobiles CRM oder Dokumentenmanagement, sollte ein ERP-Hersteller daher flexibel reagieren können.

Unternehmen, die diese Punkte beherzigen, sind laut ProAlpha vielen anderen bereits einen Schritt voraus. ERP-Migrationen sind auch in Zeiten von agilem Projektmanagement, der Arbeit mit Templates und Prototyping keine Selbstläufer.(ag)


Kontakt zu ProAlpha

ProAlpha Business Solutions GmbH
Auf dem Immel 8
67685 Weilerbach
Tel.: +49 6374 8000
E-Mail: info@proalpha.com
Website: www.proalpha.com

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