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Digitalisierung in der Krise lohnt: Jeder dritte Euro wird digital verdient

Digitalisierung in der Krise lohnt
Jeder dritte Euro im Mittelstand wird digital verdient

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Die Studie zeigt: Digitalisierung wird für Unternehmen überlebenswichtig.
Bild: Robert Kneschke/
stock.adobe.com

Der deutsche Mittelstand hat es derzeit nicht leicht. Pandemie, Klimawandel und neue Technologien fordern ihn seit langem heraus. Risiken in den Lieferketten und nun auch der Ukraine-Krieg beeinflussen das Geschäft zusätzlich. Ihre Geschäftsmodelle besser anpassen können jedoch Unternehmen mit etablierten digitalen Prozessen. Das bestätigt die aktuelle Studie „Digitale Vorreiter im Mittelstand“. 

Die Studie von Mind Digital basiert auf 54 Tiefeninterviews mit Entscheidern und Verantwortlichen für Digitalisierung.

Betrachtet wurden verschiedene Branchen. Die digitalen Vorreiter sind Repräsentanten des deutschen Mittelstandes. Sie zeigen anhand ihrer persönlichen Erfahrungen, wie sie auf volatile Umstände reagieren und die eigene Resilienz langfristig stärken konnten. Die Unternehmer erkannten frühzeitig, dass Digitalisierung notwendig für das eigene Überleben ist.

 

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Digitalisierung ist das Wachstumsfundament.
Bild: Deutsche Telekom

Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick

  • 70 Prozent der Unternehmen erleben einen Aufschwung trotz Pandemie sowie Engpässen bei Lieferwegen und Material.
  • Jedes zweite Unternehmen verzeichnet zweistellige Wachstumsraten. Und wächst damit schneller als der Markt.
  • Fast jedes zweite Unternehmen (46 Prozent) erzielt Wachstum durch digitale Geschäftsmodelle und Innovationen.
  • Jeder dritte Euro wird digital verdient.
  • 80 Prozent der befragten Unternehmen erleben eine Beschleunigung der Digitalisierung. Der wichtigste Treiber war dabei der Umstieg auf die Arbeit im Home Office.
  • Jedes dritte Unternehmen investiert mehr als 50 Prozent in die Digitalisierung.
  • Vernetzte Produkte und Services erschließen neue Wertschöpfungsquellen. Eine große Mehrheit der befragten Unternehmen (74 Prozent) treibt smarte Lösungen im Kerngeschäft voran.
  • Aufholpotenzial gibt es im Bereich Nachhaltigkeit. 80 Prozent der Unternehmen haben das Thema auf ihrer Agenda. Maßnahmen der Digitalisierung zur CO2-Reduktion sind noch immer die Ausnahme. 87 Prozent können bisher nicht ihren CO2-Abdruck messen.
  • Engpässe gibt es bei der Rekrutierung digitaler Talente. Der Mangel an qualifiziertem Personal und IT-Ressourcen ist groß. Aber auch Themen rund um Mindset und Kulturwandel bremsen die digitale Transformation.
  • Bis 2025 werden mehr als 50 Prozent Wachstum bei digitalem Vertrieb und Marketing erwartet.
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2022 ist Nachhaltigkeit das Topthema in der Chefetage.
Bild: Deutsche Telekom

„Nie war es für Unternehmen so wichtig wie heute, veränderte Kundenanforderungen schnell zu verstehen und neue Technologien einzusetzen, um ihnen gerecht zu werden. Die letzten Krisenjahre haben deutlich gezeigt: Unternehmer, die sich schnell und zielgerichtet veränderten Bedingungen anpassen, gewinnen. Flexibilität und Mut zur Veränderung werden belohnt“, sagt Hagen Rickmann, Geschäftsführer Geschäftskunden der Telekom Deutschland GmbH.

Die vollständige Studie sowie ein Management Summary finden Sie hier. Unterstützt wurde die Studie von der Deutschen Telekom mit ihren Konzerntöchtern T-Systems MMS, Deutsche Telekom IoT und operational Services GmbH & Co. KG. (bec)

 

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Die Resilienzmeister.
Bild: Deutsche Telekom

 

Grafik_Deutsche_Telekom:_Was_die_Resilienzmeister_sagen
Was die Resilienzmeister sagen.
Bild: Deutsche Telekom

 

Grafik_Deutsche_Telekom:_Resiliente_Unternehmen_nutzen_Marktchancen
Resiliente Unternehmen nutzen Marktchancen.
Bild: Deutsche Telekom

 

Grafik_Deutsche_Telekom:_Der_richtige_Resilienz-Mix_aus_kurzfristigen_Maßnahmen_und_Zukunftsinvestitionen
Der richtige Resilienz-Mix aus kurzfristigen Maßnahmen und Zukunftsinvestitionen.
Bild: Deutsche Telekom
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