Internet of Things

Telekom und Software AG gehen bei IoT gemeinsame Wege

Adel Al-Saleh und Sanjay Brahmawar Telekom Software AG IoT
Telekom-Vorstand Adel Al-Saleh und der Vorstandschef der Software AG, Sanjay Brahmawar, wollen mit ihren Firmen die IoT-Aktivitäten in den USA und Europa ausbauen. Bild: Telekom
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Die Deutsche Telekom und die Software AG sind eine strategische Partnerschaft für weltweite Dienste im Internet der Dinge (IoT) eingegangen. Mit Hilfe der Software AG will die Telekom und ihre Geschäftskunden-Sparte T-Systems ihre IoT Plattform „Cloud der Dinge“ um weitere Funktionalitäten erweitern.

Die Partnerschaft für „IoT made in Germany“ soll den internationalen Milliarden-Markt für das Internet der Dinge erschließen. Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen ihre Aktivitäten in den USA und Europa ausbauen.

„Wir freuen uns, mit unserem Partner unsere Plattform für die „Cloud der Dinge“ zu erweitern. Mit der Technologie der Software AG können wir den erfolgreichen Service weiter skalieren und neue Funktionen einführen“, sagt Adel Al-Saleh, Telekom-Vorstand und CEO von T-Systems. Man werde auf diese Art in neue Bereiche vordringen, die Partnerschaft werde Innovationen weiter vorantreiben. „Großkunden sowie dem weltweit führenden deutschen Mittelstand bieten wir so die beste Plattform für beste Dienstleistungen“, ist sich Al-Saleh sicher.
Der Vorstandschef der Software AG, Sanjay Brahmawar, fügt hinzu: „Dies ist eine neue Art der Partnerschaft und Zusammenarbeit. Wir bieten IoT-Komplettlösungen für die Echtzeit-Wirtschaft.“ Mit der Telekom als strategischem Partner ermögliche es die Software AG Unternehmen, ihre IoT- und Integrationsbelange einfach selbst zu analysieren und ihr Geschäft zu beschleunigen.

Telekom nutzt seit Jahren Cumulocity-Software

Die Deutsche Telekom nutzt für ihre IoT-Plattform bereits seit mehreren Jahren die Plattform „Cumulocity IoT“ der Software AG als Basis und erweitert diese um Software-Komponenten. Die Software unterstützt eine Vielzahl geschäftlicher Anwendungen, die von Kunden schnell skaliert werden können. „Cumulocity“ kann außerdem Geräte und Maschinen aus der Ferne steuern und liefert eine Fülle von Erkenntnissen. Anwender können die Rohdaten auswerten (Business Intelligence) und so Kosten senken. Außerdem steigern sie die Effizienz und erhöhen die Sicherheit.

Klein anfangen, schnell skalieren

Die „Cloud der Dinge“ kann auf verschiedenen Cloud-Infrastrukturen betrieben werden. Sie bietet neue Funktionen wie Streaming Analytics. Außerdem Microservices und neue Protokolle. Die Telekom wird in Zukunft einen größeren und heterogeneren Markt bedienen. Sie will neue Branchen erschließen. Im Gartner Magic Quadrant für industrielle IoT-Plattformen ist die Software AG als Visionär positioniert. Die strategische globale Partnerschaft mit der Deutschen Telekom stärkt ihre Kompetenz im Bereich IoT. (wag)

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