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Studie von Linkedin: Ein Drittel leidet in der Corona-Krise unter Angst und Überreizung

Linkedin-Studie
Ein Drittel leidet in Corona-Krise unter Angst und Überreizung

39 Prozent der 35- bis 44-Jährigen leiden unter der Doppelbelastung von Homeoffice und Kinderbetreuung. Bild: Jürgen Fälchle Adobe Stock
39 Prozent der 35- bis 44-Jährigen leiden unter der Doppelbelastung von Homeoffice und Kinderbetreuung.
Bild: Jürgen Fälchle/ stock.adobe.com
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Die Corona-Krise stellt seit Wochen das Arbeitsleben auf den Kopf. Auch die Sorgen um die eigene Gesundheit nehmen zu. Viele Arbeitnehmer haben die Möglichkeit, von Zuhause aus zu arbeiten. Doch das derzeitige Homeoffice ist kein gewöhnliches: Angst vor Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit, die Doppelbelastung, wenn neben der Arbeit auch Kinder betreut werden müssen – die Krise belastet die Menschen.

In einer weltweiten Studie zur mentalen Gesundheit hat Linkedin mehr als 2.000 Arbeitnehmer und Unternehmer in Deutschland befragt, wie es ihnen bei der Arbeit in der Selbstisolation geht. Was stresst sie? Wo hakt es, was läuft besser? Und was tun sie, um gesund durch diese Zeit zukommen?

Persönliche Stress-Level auch eine Frage der Arbeitsbedingungen

Wie Menschen auf eine Krise reagieren, ist eine Frage der persönlichen Stress-Resistenz. Es spielen aber auch andere Faktoren eine Rolle, etwa die Art der Tätigkeit, die Berufserfahrung oder das Geschlecht.

Die Deutschen reagieren unterschiedlich auf die Corona-Krise. Die einen nehmen es gelassener, die anderen sind eher angespannt.

„Alles gut“ sagt knapp die Hälfte der Befragten (49,5 Prozent). Bei etwa einem Drittel (30,2 Prozent) leidet das tägliche Wohlbefinden wegen Angst und Überreizung.

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Mit dem Alter stellt sich eine gewisse Gelassenheit ein: 71,9 Prozent der Generation 55+ fühlen sich nicht zusätzlich gestresst.

Auch die Stellung im Job spielt eine Rolle: Gestresster als der Durchschnitt fühlen sich laut Studie knapp die Hälfte der ungelernten Kräfte (48,7 Prozent), Arbeitnehmer auf Senior-Manager-Ebene (44,4 Prozent) sowie Führungskräfte (47,1 Prozent).

Deutsche Arbeitnehmer machen täglich Überstunden

80 Prozent der Deutschen leisten in der Krise Mehrarbeit – fast 30 Prozent von ihnen sogar vier oder mehr Stunden pro Tag.

Die Arbeitstage beginnen früh und enden spät: Vor allem die jüngeren Arbeitnehmer (86,9 Prozent der 25- bis 34-Jährigen) starten vor 9 Uhr, aber nur gut ein Drittel fährt vor 18 Uhr den Rechner wieder herunter.

Etwas mehr als jeder Fünfte (21,9 Prozent) steht unter Zeit- und Performance-Druck. Um ihre Effektivität unter Beweis zu stellen, loggen sich früher ein und später aus und schreiben Mails auch nach Feierabend.

Junge Arbeitnehmer erfinden zuweilen Telefonate und Meetings

Ein weiteres Zeichen von Verunsicherung: Jüngere Arbeitnehmer (20,6 Prozent) tendieren dazu, gegenüber ihren Kollegen zu übertreiben – 14 Prozent von ihnen erfinden sogar Telefonate und Meetings, um möglichst beschäftigt zu wirken.

Auch hier zeigt sich: je älter, desto gelassener. 85,4 Prozent der Generation 55+ verzichten auf solche Tricks (im Vergleich: 39,7 Prozent der 16- bis 24-Jährigen).

Frauen spielen unabhängig von der Altersgruppe mehrheitlich (62,8 Prozent) mit offenen Karten (Männer: 54,9 Prozent).

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„Interessant ist, dass besonders jungen Menschen das mobile Arbeiten im Quarantäne-Modus auf Dauer zu schaffen macht, obwohl sie im Unterschied zu älteren Generationen wesentlich versierter im Umgang mit moderner Technik sind“, stellt Tim Hagemann, Experte für Arbeits- und Gesundheitspsychologie an der Fachhochschule der Diakonie in Bielefeld, fest.

Diese Tatsache könne man auf mehrere Gründe zurückführen: „Zum einen ist die Unsicherheit bei Berufseinsteigern größer – sowohl im Hinblick auf die eigenen Fähigkeiten als auch in Bezug auf die Jobsicherheit. Zum anderen spielen für junge Menschen soziale Aspekte der Arbeit eine größere Rolle“, so Hagemann.

Gedanken-Karussell: Kinder, Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit

Ein Viertel der Männer fühlt sich im Homeoffice leichter abgelenkt. Ein Grund ist der regelmäßige Medienkonsum zum Thema Corona (25,9 Prozent).

Auch die Angst vor Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit führt zu weniger Effizienz am Heimarbeitsplatz – für Frauen mehr (22,2 Prozent) als für Männer (15 Prozent).

Für 39 Prozent der 35- bis 44-Jährigen kommt die Doppelbelastung von Homeoffice und Kinderbetreuung hinzu.

Auch hier gibt es bundesweite Unterschiede: Überdurchschnittlich gestresst reagieren beispielsweise die Thüringer (46,2 Prozent) auf die Unvereinbarkeit von Familie und Arbeit im Quarantäne-Modus, im Saarland sind es dagegen nur 7,7 Prozent.

Vielen Arbeitnehmern fehlen die Kollegen

Das fehlende Miteinander macht den Menschen im Homeoffice ebenfalls zu schaffen: 43,3 Prozent der Deutschen vermissen ihre Kollegen, unter den Berufseinsteigern sind es sogar 53,3 Prozent. Im Schnitt fühlten sich 19,4 Prozent der Befragten „einsam und isoliert“.

Mehrheit würde auch nach Corona gerne im Homeoffice arbeiten

Auch andere Dinge, die das Büroleben ausmachen, fehlen den Deutschen: Das gewohnte technische Equipment wünschen sich vor allem Arbeitnehmer aus dem Bankensektor (44,1 Prozent), der Werbe-und Marketingbranche (54,4 Prozent) und Berufseinsteiger (52,6 Prozent). Letzteren fehlen außerdem die kleinen sozialen Events, die das Arbeitsleben bereichern: interne Geburtstagsfeiern oder After-Work-Drinks (36,2 Prozent).

Positive Seite des Homeoffice: Mehr Zeit mit der Familie

Was normalerweise oft zu kurz kommt, gewinnt aktuell an Bedeutung: Mehr Zeit mit der Familie verbringen 44,9 Prozent der Befragten. 28,4 Prozent der Frauen geben an, sich gesünder zu ernähren (Männer: 22 Prozent).

Vor allem die 24-bis 35-Jährigen (30,5 Prozent) haben in den neuen Alltag mehr Sport integriert. Eine größere Produktivität stellen immerhin knapp 30 Prozent der Deutschen bei sich fest.

„Die Studie bestätigt die positiven Aspekte, die dem Homeoffice schon immer zugesprochen wurden: Das Arbeiten von zu Hause aus ermöglicht es uns, private und berufliche Pflichten besser miteinander zu vereinbaren. Beispielsweise fallen lange Arbeitswege weg – wodurch wir mehr Zeit haben, um etwa zu kochen oder Sport zu treiben“, erklärt Hagemann.

Jetzt müsse man allerdings aufzupassen, dass die gewonnene Zeit nicht durch noch mehr digitale Meetings aufgefüllt wird. Solche „Bumerang-Effekte“ können sich leicht einstellen, warnt Hagemann.

Strategien aus der Krise

Doch was können die Beschäftigten tun, um die negativen Aspekte der Krise abzufedern?

Gegen den Kollegen-Blues hilft den Befragten am besten die (digitale) verbale Kommunikation (45 Prozent).

Darüber hinaus fahren die Deutschen im Homeoffice verschiedene Strategien, um ihre Balance zu finden: Sport wie Yoga, Pilates und Krafttraining (37,2 Prozent) und Entspannungsübungen (28,8 Prozent) helfen ihnen beim Ausgleich. Frauen liegen dabei mit plus 10 Prozent jeweils über dem Durchschnitt.

Vor allem Geschäftsführer (mehr als 50 Prozent) sehen Sport als hilfreiches Mittel zur Stärkung der mentalen Fitness, Manager setzen besonders auf Entspannungsübungen (37 Prozent).

Nicht zuletzt helfen kognitive Beschäftigungen wie Sudoku, Kreuzworträtsel, Puzzles (20 Prozent) oder das Lesen von Büchern und Magazinen (26,2 Prozent). Vorausgesetzt, der Lesestoff hat weder mit der Arbeit noch mit Corona zu tun. (wag)


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