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Wie die deutsche Industrie von litauischen Spezialisten profitieren kann

Industrie 4.0
Wie die deutsche Industrie von litauischen Spezialisten profitieren kann

Flagge Litauen Code
Die Flagge von Litauen, dargestellt als Computer-Code.
Bild: Alexey Novikov/ stock.adobe.com

Laut Europäischer Kommission ist Litauen eines der führenden Länder bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Standards in seinem wirtschaftlichen Ökosystem. Die Anpassung an die neue digitale Realität ist insbesondere für Deutschland sehr wichtig, wenn es seine führende Position in mehreren Branchen halten möchte. Litauen verfügt über Spezialisten und Unternehmen, die der deutschen Industrie als Partner hohe Kompetenz, Zuverlässigkeit und konkurrenzfähige Preise bieten. Wie hat Litauen sich diese Qualität erarbeitet?

Litauen hat EU-weit führende Zahlen in der Hochschulbildung. Das Land verfügt über einen vielfältigen Talentpool: 41.500 Ingenieure, über 31.500 IT-Spezialisten und mehr als 40.000 Studenten in diesen beiden Fachrichtungen insgesamt. Die Regierung des Landes hat sich dem Ausbau der MINT-Ausbildung verschrieben, weshalb Litauen bei der Zusammenarbeit zwischen Universitäten und Unternehmen im Bereich Forschung und Entwicklung den ersten Platz in Mittel- und Osteuropa einnimmt und von Bloomberg auf Platz 2 der globalen Rangliste für „tertiäre Effizienz“ gesetzt wird.


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Automatisierung, Robotik, Photonik, Cybersicherheit und KI sind nur einige der Technologien, die die litauische Regierung fördert. Dies beeinflusst auch die internationale Position Litauens, da das Land zur Hauptregion für die Implementierung und das Ausprobieren neuer, innovativer Lösungen wurde, die in anderen europäischen Ländern oder sogar in Japan und den USA entwickelt wurden.

Junge, gut ausgebildete Menschen als Schlüssel

Litauen bietet hervorragend ausgebildete Human Ressources für Projekte deutscher Unternehmen und erinnert Deutschland gleichzeitig daran, junge Menschen zu ermutigen, sich für Zukunftsbranchen wie IT, Ingenieurwesen und Biotechnologien zu entscheiden, da diese Fachgebiete den Kern anderer Branchen bilden, in denen Deutschland führend ist, wie z.B. die Automobil-, Maschinenbau-, Chemie- und Elektroindustrie.

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