Startseite » IT-Sicherheit »

Sieben Beobachtungen von Palo Alto Networks: Wachsender Datenverkehr führt zu erhöhten Sicherheitsrisiken

Cyber-Sicherheit
Wachsender Datenverkehr führt zu erhöhten Sicherheitsrisiken

Palo Alto Networks warnt vor den Sicherheitsrisiken, die durch IoT-Geräte in Firmennetzen entstehen. Bild: Gorodenkoff/Adobe Stock
Palo Alto Networks warnt vor den Sicherheitsrisiken, die durch IoT-Geräte in Firmennetzen entstehen.
Bild: Gorodenkoff/stock. adobe.com
Anzeige

Viele Unternehmen befinden sich auf dem Weg in die digitale Transformation. Dabei ändert sich die Definition ihres Netzwerks ständig – mit Hybrid-Clouds, IoT-Geräten und jetzt auch Homeoffice-Plätzen. Palo Alto Networks beobachtet, dass angesichts des wachsenden Datenverkehrs am „Rand“ des Netzwerks (Edge) auch das Sicherheitsrisiko steigt – verbunden mit häufigen, schweren und ausgeklügelten Cyberangriffen.

Um sich zu schützen, müssen Unternehmen ihre Abhängigkeit von reaktiven Sicherheitsmaßnahmen und punktuellen Lösungen beenden, warnt Palo Alto Networks.

Stattdessen gelte es, eine intelligente, proaktive Netzwerksicherheit einzuführen, die sich auf maschinelles Lernen (ML) stützt. Das IT-Sicherheitsunternehmen sieht hier einen radikalen Sinneswandel in der Cybersicherheit.

Mehr Geräte bedeuten zunehmende Sicherheitsrisiken

Sieben wesentliche Beobachtung hat Palo Alto Networks zum Thema IoT-Sicherheit gemacht:

  • Immer mehr IoT-Geräte sind mit dem Unternehmensnetzwerk verbunden. Diese bergen eine zunehmende Anzahl von Sicherheitsrisiken. Etwa 45 Prozent der Unternehmen haben bereits eine Art von IoT-Bereitstellung im Einsatz. Weitere 26 Prozent planen eine IoT-Bereitstellung in den nächsten zwölf Monaten
  • Der Schutz von IoT-Investitionen ist für das Überleben und Gedeihen von Unternehmen geschäftskritisch geworden. So sehen das auch die meisten Unternehmen, denn für 76 Prozent hat die IoT-Sicherheit höchste Priorität. Jedoch sehen sich nur 16 Prozent dazu bereit, ihre IoT-Geräte vor Bedrohungen und Exploits zu schützen
  • IoT-Geräte stellen einzigartige Herausforderungen für Sicherheitsteams dar, und viele Geräte werden ohne Wissen der IT-Abteilung in Unternehmen eingeführt. Es ist schwierig, sie zu schützen. Alleine schon deren Identifikation im Netzwerk ist eine gewaltige Aufgabe
  • Aus nicht verwalteten Geräten ergeben sich Herausforderungen für die Sicherheit. Der effektivste Weg, diesen zu begegnen, ist, sie zu verwalten. Eine IoT-Sicherheitslösung identifiziert jedes Gerät, stellt fest, auf welchen IoT-Geräten kein Endpunktschutz ausgeführt wird, und schützt alle Geräte unabhängig davon
  • Eine ideale IoT-Sicherheitslösung verwendet einen ML-Ansatz und integriert nahtlos alle fünf Phasen des IoT-Lebenszyklus – von der Erkennung von IoT-Geräten und den damit verbundenen Risiken bis hin zur Unterstützung bei der Bewertung von Schwachstellen und der Implementierung bewährter Verfahren zur Kontrolle neuer Risiken, wenn diese unweigerlich entstehen
  • Eine ideale IoT-Sicherheitslösung versetzt Sicherheitsteams in die Lage, Geräterisiken proaktiv zu überwachen, Anomalien aufzudecken, Richtlinien für die Durchsetzung zu empfehlen und anzuwenden und Bedrohungen zu verhindern. Sie gewährleistet dabei gleichzeitig ein Höchstmaß an Genauigkeit und Transparenz
  • Die ideale Lösung ist leicht zu implementieren und verfügt über einzigartige Funktionen und Richtlinien-Konstrukte, die bereits integriert sind. Sie ermöglicht IT-Teams die kontextbezogene Netzwerk-Segmentierung von Gerätegruppen zur Risikominderung. Sie bietet Automatisierung zur Minimierung des manuellen Aufwands und Prävention zur Beseitigung bekannter und unbekannter Bedrohungen (wag)

Kontakt zu Palo Alto Networks

Palo Alto Networks GmbH
Theatinerstrasse 23
80333 München
Tel.: +49 800 7239 771
E-Mail: contact_salesEMEA@paloaltonetworks.com
Website: www.paloaltonetworks.de

Ebenfalls interessant:

96 Prozent aller deutschen Unternehmen haben mindestens einen geschäftsschädigenden Cyberangriff erlitten


Industrie.de Infoservice
Vielen Dank für Ihre Bestellung!
Sie erhalten in Kürze eine Bestätigung per E-Mail.
Von Ihnen ausgesucht:
Weitere Informationen gewünscht?
Einfach neue Dokumente auswählen
und zuletzt Adresse eingeben.
Wie funktioniert der Industrie.de Infoservice?
Zur Hilfeseite »
Ihre Adresse:














Die Konradin Verlag Robert Kohlhammer GmbH erhebt, verarbeitet und nutzt die Daten, die der Nutzer bei der Registrierung zum Industrie.de Infoservice freiwillig zur Verfügung stellt, zum Zwecke der Erfüllung dieses Nutzungsverhältnisses. Der Nutzer erhält damit Zugang zu den Dokumenten des Industrie.de Infoservice.
AGB
datenschutz-online@konradin.de