Betriebliche Gesundheitsförderung

CHARTA Gesundes Unternehmen: Netzwerk der anderen Art

Der Austausch über Gesundheitsthemen bildet den Kern des Unternehmensnetzwerks „CHARTA Gesundes Unternehmen“. Foto: BillionPhotos.com / Fotolia
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Das Rad nicht immer neu erfinden: Das ist erklärtes Ziel der „CHARTA Gesundes Unternehmen“ – einem Netzwerk von Firmen, welche sich auf regelmäßiger Basis über Maßnahmen zur Gesundheitsförderung ihrer Mitarbeiter austauschen und auch darüber hinaus voneinander lernen möchten.

Neues erfahren, eigene Erfahrungen weitergeben: Im Rahmen regelmäßiger Round Table-Termine sollen Firmenverantwortliche voneinander lernen, um die Maßnahmen zur Gesundheitsförderung in ihrem Unternehmen zu optimieren. Und um die Bande zwischen den Beteiligten noch enger zu knüpfen, finden die Treffen nicht in anonymen Tagungshotels statt, sondern im Wechsel bei den teilnehmenden Betrieben selbst – so etwa bei der Engmatec GmbH in Radolfzell.

Voneinander lernen, gesund zu bleiben

Dort weiß man natürlich um die Wichtigkeit der Betrieblichen Gesundheitsförderung: „Davon profitieren nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch der Betrieb durch weniger Krankheitstage, höhere Motivation und ein besseres Betriebsklima“, so weiß auch Geschäftsführerin Maria Engelmann. Ihre Firma mit 140 Beschäftigten ist in den Bereichen Automatisierung, Prüftechnik sowie Montageanlagen tätig. Der Markt ist umkämpft, Optimierung allenthalben geboten – und das CHARTA-Netzwerk hilft dabei: „Gerade konnten wir in einem aktuellen Fall durch Hinzuziehen eines der Charta-Experten die gesundheitliche Stabilisierung und eine für beide Seiten positive Lösung erreichen“, berichtet die Firmenchefin.
Kooperationen auch auf anderen Gebieten möglich
Der Austausch über Gesundheitsthemen bildet zwar den Ausgangspunkt – doch bei Interesse spricht natürlich nichts gegen eine weitergehende Zusammenarbeit auch auf anderen Feldern. Jüngstes Beispiel: Die Bündelung von Azubi-Seminaren für Teilnehmer aus mehreren Betrieben, koordiniert von der Aptar Radolfzell GmbH. Das Portfolio reicht hier von altersübergreifenden Schulungsthemen über besondere Aspekte für Azubis im ersten Lehrjahr hinsichtlich Auftreten, Teamfähigkeit usw. bis zur Stressbewältigung für die Nachwuchskräfte vor den Abschlussprüfungen. So kann sich CHARTA-Initiator Edwin Arnold denn auch vermehrt darüber freuen, dass sich aus diesen Round Table-Gesprächen immer mehr konkrete Projekte auch abseits des Gesundheitsthemas entwickeln (om).
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