Interview Philips: Die Zukunft liegt im Bereich Healthcare - Industrie.de

Interview

Philips: Die Zukunft liegt im Bereich Healthcare

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Erst Licht, dann Rasierer, jetzt Gesundheitstechnik: Wie die Marke Philips sich häutet und womit sie den Gesundheits- und Technologiemarkt bereichern will, legen die Philips-Manager Eva Braun und Gerrit Schick im Interview dar.

Das Interview führte der Managementwissenschaftler, Autor und Healthcare-Experte Dr. Ralph Kray.

Philips war in der Vergangenheit vor allem bekannt für Produkte der Haushaltselektronik. Zudem ist das Unternehmen auch stark vertreten in den Bereichen diagnostische Bildgebung, bildgestützte Therapie, Patientenmonitoring und Gesundheits-IT. In jüngerer Zeit hinzugekommen sind schließlich Produkte und Dienstleistungen für die Patientenversorgung zu Hause und Gesundheitsprodukte für Verbraucher.
Aber klappt das auch – dieser Paradigmenwechsel mit der neuen Schwerpunktsetzung Medizin und Gesundheit? Digitale Gesundheit, E-Health, Health Clouds und Mobile Health – das sind immer noch elektronische Bücher mit sieben Siegeln für die allermeisten Verbraucher, selbst in sogenannten „vernetzten Gesellschaften“. Nimmt der Verbraucher Philips diese spezifische Kompetenz ab?
Mit derartigen Fragen setzen sich Eva Braun, General Manager der Philips GmbH Market DACH, und Gerrit Schick, Business Group Manager für Healthcare Informatics Solutions Services, im Interview auseinander.
Philips ist für die meisten Verbraucher irgendwie alles: Rasierer, Luftreiniger, intelligente Zahnbürste, früher vielleicht eher Radio und Fernseher, die gute alte Glühbirne. Und natürlich sind da auch die Großgeräte für Radiologie im Krankenhaus; wissen Sie überhaupt noch, was Sie alles im „Produktregal“ stehen haben? Und jetzt: Philips als Gesundheitsanbieter – Gesundheitstechnologie im Mittelpunkt des Unternehmensinteresses?
Eva Braun (EB): In den letzten 10 Jahren hat Philips sein Produktangebot deutlich reduziert und sich konsequent auf den Bereich der Gesundheit fokussiert. Nach der Ausgliederung unserer Lichtsparte macht der Bereich Medizintechnik die Hälfte des Umsatzes von Royal Philips aus. Die Digitalisierung hat für einen Geschwindigkeitszuwachs gesorgt, bei dem klassische Mischkonzerne nicht mehr mithalten können, d.h. Firmen müssen sich fokussieren. Der demografische Wandel macht neue Konzepte in der Gesundheitsversorgung notwendig.
Wichtige Stichworte sind Vernetzung, Patient Engagement und Empowerment sowie Gesundheitsförderung und Prävention bis ins höhere Lebensalter. Ziel ist es, von einer reaktiven episodischen Gesundheitsversorgung zu einer kontinuierlichen proaktiven und ergebnisorientierten Versorgung zu gelangen. Wir sind davon überzeugt, dass wir mit unserer Innovationskraft, dem Wissen um den Gesundheitsmarkt und unserem Verständnis für Konsumentenbedürfnisse einen relevanten Beitrag zur Gesundheitsversorgung der Zukunft leisten können.
Vom „Fast Alles“-Technologie-Brand zu einer Marke für Healthtech also. Um das „Goldene Kalb“ Gesundheit tanzen aber viele große Marken und Anbieter. Was unterscheidet Philips von den anderen – was können Sie, was andere nicht können?
EB: Philips hat eine fast 100jährige Expertise im Gesundheitsbereich. Wir verstehen den Gesundheitsmarkt und sind mit Krankenhäusern und Arztpraxen gut vernetzt. Gleichzeitig kennen wir durch unser Consumer-Geschäft die Bedürfnisse der Verbraucher. Gerade in den Bereichen „gesundes Leben“ und „Prävention“ ist das ein deutlicher Vorteil, den wir gegenüber „klassischen“ Gesundheitsunternehmen haben. Aber worauf ich besonders stolz bin, sind unsere Mitarbeiter, die den eingeschlagenen Weg mit großer Leidenschaft und Überzeugung mitgehen und das Unternehmen Philips prägen.
Gleichzeitig verlassen Sie das Feld „Technologie im Krankenhaus“ und gehen sektorübergreifend voran, ja bis zum Verbraucher / Patienten zuhause: „Personal Home Care“ lautet hier das Stichwort. Also von „E-Health“, dem Krankenhaus- und Gesundheitssystem, zu M-Health, den mobilen Gesundheitsdiensten per Smartphone und Tablet. Wollen Sie also – wie früher mit Licht und Elektronikgeräten – Teil unseres gesamten Lebens bleiben, diesmal des Verbrauchers als Patienten?
EB: Ja, das wollen wir. Gesundheit im 21. Jahrhundert braucht neue, ganzheitliche Lösungsansätze. Dank des Internets haben die Menschen heute ganz einfach Zugang zu gesundheitsrelevanten Informationen. Sie können sich mit anderen zu Gesundheitsthemen austauschen und auf der Grundlage dieses Wissens bewusste Entscheidungen für ihre Gesundheit treffen.
Umgekehrt fordert der neue, Verantwortung übernehmende Patient mehr Mitbestimmung von seinem Arzt ein. Alte Menschen wollen so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden leben. Natürlich nehmen gesundheitliche Probleme und funktionelle Einschränkungen im Alter zu. Dennoch muss die Versorgung ressourcenorientiert sein und den Aspekt der sozialen Teilhabe miteinbeziehen, um die Lebensqualität von Senioren bestmöglich zu erhalten. Wer Gesundheit ernst nimmt, muss Teil des Lebens der Verbraucher sein, muss sich in ihn hineinversetzen.
Was sind die großen Herausforderungen, die Sie im digitalen Systembereich, also z.B. für Krankenhäuser, Verwaltungen, Forschungseinrichtungen und Medizinische Zentren sehen, und welche Innovationen hat konkret der Arzt und Patient von Ihnen zu erwarten? Was ist bislang nur Idee, was schon Realität, wohin geht die Reise?
Gerrit Schick (GS): Wir müssen die Chancen, die sich aus der Digitalisierung ergeben, endlich konsequent nutzen. Auch der Gesetzgeber hat inzwischen verstanden, dass wir in Deutschland Aufholbedarf haben, und unternimmt die richtigen Schritte, um den Nutzen neuer Technologien ins Gesundheitswesen zu bringen (z. B. durch das E-Health-Gesetz, Innovationsfonds oder die Förderinitiative Medizininformatik).
Mit der Healthsuite Digital Plattform schafft Philips die Infrastruktur für die Vernetzung. Die offene, cloudbasierte Plattform ist in der Lage, klassische Gesundheitsdaten, z. B. Laborergebnisse, Röntgenbilder oder OP-Berichte, und persönlichen Daten aus Quellen wie Smartphones, Smartwatches oder Fitnesstrackern zu erfassen, zusammenzuführen und zu analysieren. Die Möglichkeit, die vom Patienten gesammelten Daten dem Hausarzt oder anderen an der Versorgung Beteiligten sicher und geschützt zugänglich zu machen, birgt großes Potenzial – sei es für die Behandlung multimorbider und chronisch kranker Patienten, sei es für die Prävention (Beispiel Impfkalender) oder sei es die Unterstützung einer gesunden Lebensführung.
Ganz wichtig: Der Patienten bleibt Herr seiner Daten und entscheidet ganz allein, mit wem er welche Daten teilt. Die große Chance dabei: Aus einer vorwiegend episodischen Gesundheitsversorgung wird ein kontinuierliches Gesundheitsmonitoring. Das ermöglicht auch proaktive und präventive Maßnahmen, um Erkrankung zu vermeiden und Gesundheit zu erhalten.
Sie vertreten konkret Deutschland, Österreich und die Schweiz. Wie bewerten Sie DACH als Markt etwa im Verhältnis zu anderen Staatengruppen wie den Baltischen Staaten und Skandinavien, wo E-Health viel stärker genutzt wird und der „Online-Bürger“ bzw. der „Online-Patient“ schon selbstverständlich ist?
EB: Sie haben Recht, die Baltischen Staaten und Skandinavien sind echte Vorreiter in Sachen E-Health und Digitalisierung. Deutschland hat grundsätzlich seit vielen Jahren eine sehr gute Gesundheitsversorgung, d.h. die Mechanismen sind eingespielt und daher natürlich auch deutlich schwieriger zu verändern. Aber auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz nimmt das Thema Fahrt auf. Nicht zuletzt der demographische Wandel lässt uns gar keine andere Wahl, als die neuen Möglichkeiten konsequent zu nutzen.
Nehmen Sie zum Beispiel strukturschwache Gegenden wie Mecklenburg-Vorpommern: Die jungen Menschen ziehen weg, übrig bleiben ältere, oft multimorbide Menschen. Gleichzeitig ist die Facharztdichte dort sehr dünn. Es braucht intelligente Konzepte, wie man medizinische Expertise auch unter diesen Voraussetzungen z.B. zu herzkranken Patienten bringen kann. Hier erarbeiten wir zurzeit mit der Universitätsmedizin Rostock ein Konzept zur digitalen Herzversorgung, das sich nicht hinter den Lösungsansätzen anderer Staaten verstecken muss.
Alle reden von den neuen Segnungen der Telemedizin und von Big Data in der Medizin. Kann die Digitalisierung des Gesundheitswesens aus Ihrer Sicht das Gesundheitswesen nur ökonomisch, in den Abläufen oder im Datenverkehr effizienter machen oder wird durch mehr Digitalisierung auch tatsächlich bessere Diagnostik, Therapie und letztlich Patientenorientierung gewährt? Nennen Sie doch bitte Beispiele.
GS: Ich denke sogar noch weiter – das Zauberwort heißt Kontinuität. Mit der Digitalisierung haben wir die Chance, den Schritt von der Patientenversorgung zum Gesundheitsmanagement zu machen. Es geht um Wissensgewinn und ein verbessertes Verständnis von Gesundheitsthemen, um das Schaffen von Motivation, um die Änderung von Einstellungen und Verhaltensweisen, um Austausch und Partizipation.
Das krankheitszentrierte Modell der Pathogenese hat ausgedient. Gesundheit und Krankheit schließen sich nicht länger aus, sondern bilden die Pole eines Kontinuums. Die Übergänge zwischen diesen beiden Zuständen werden zusehends verschwimmen. Im Vordergrund steht die Lebensqualität. Ziele sind die Entwicklung einer gesunden Lebensweise, die Förderung des Wohlbefindens und die Stärkung gesundheitlicher Selbstbestimmung – sowohl bei jungen, gesunden als auch bei chronisch kranken Menschen. Zum Beispiel:
  • Caresage von Philips kann auf Grundlage der Daten unseres Hausnotrufsystems Homesafe bei älteren Menschen das Risiko für eine Krankenhauseinweisung innerhalb der nächsten 30 Tage vorhersagen. So können im Falle einer ungünstigen Prognose früh genug Maßnahmen zur Vermeidung eines stationären Krankenhausaufenthaltes veranlasst werden.
  • Die Zusammenführung von radiologischen, genomischen und pathologischen Daten sowie Biomarkern mit verfügbaren Therapie und Studienangeboten ermöglicht schnellere, präzisere und individuellere Therapien, die letztendlich zu einem besseren Ergebnis für onkologische Patienten führt.
Schaffen Sie den „weisen, persönlich-empathischen Arzt“ zugunsten einer rundum-cleveren Medizin(er)hilfs-Technologie letztlich digital ab? Wer stellt uns Patienten in Zukunft die Frage: „Wie geht es Ihnen?“ – die Philips-App oder der Arzt? Oder ist der Gegensatz gar nicht korrekt?
EB: Das ist keine Entweder-oder-Frage. Die neuen Technologien ermöglichen eine digitale Erweiterung des Arzt-Patienten-Verhältnisses und können dazu beitragen, die Adhärenz zu erhöhen. Nehmen Sie zum Beispiel einen Risikopatienten mit kardiovaskulären Erkrankungen. Er kommt einmal im Quartal zu seinem Arzt und kann die Therapie persönlich mit ihm besprechen. Den Rest der Zeit ist er mit seiner Erkrankung allein.
Eine im Auftrag von Philips durchgeführte deutschlandweite Befragung unter 200 niedergelassenen Ärzten zeigt, dass Ärzte immer weniger skeptisch sind und sich von digitalen Helfern Vorteile für den Praxisalltag versprechen. Knapp drei Viertel der Teilnehmer gaben an, sie wären eher in der Lage, Risikopatienten zu Lebensstiländerungen zu bewegen, wenn sie durch individuelle Messwerte belegen könnten, dass die Bemühungen sich positiv auf den Gesundheitszustand auswirken. Und die potenzielle Vermeidung kritischer Verläufe in Kombination mit der telemedizinischen Abklärung unkritischer Verläufe wird dem Arzt mehr Zeit für die Patienten geben, die seine Hilfe wirklich brauchen.
Welche Innovationen sind eher Flops (z.B. tote Apps) und welche Innovationen könnten es am Markt schaffen – also Teil der Regelversorgung oder des „Life Circles“ der Verbraucher werden? Worauf liegen Ihre Hoffnungen für die Geschäftsentwicklung global und in DACH?
GS: Momentan gibt es etwa eine halbe Million Gesundheits-Apps, von denen nur ein kleiner Teil eine medizinische Zulassung hat. Die Zeit wird zeigen, welche dieser Apps das Gesundheitsverhalten nachhaltig positiv verändern können. Gerade im Gesundheitsbereich ist es wichtig, die Rahmenbedingungen zu kennen und mit den Beteiligten frühzeitig ins Gespräch zu gehen. Nur so ist es möglich, Produkte zu entwickeln, die dem Anwender – ich sage bewusst nicht dem Patienten – einen echten Mehrwert bieten.
Wir sind uns im Klaren darüber, dass nur diejenigen Produkte und Lösungen in die Regelversorgung aufgenommen werden, die auch einen echten Nutzen für den Patienten bringen. Als Philips kennen wir den streng regulierten Markt im Gesundheitswesen und wissen, wie man Produkte entwickelt, die diesen Ansprüchen entsprechen. Gesundheit ist unser wertvollstes Gut – das gilt global und in der DACH-Region. Produkte, die auf dieses Gut fokussieren und einzahlen, werden nachgefragt werden.
Wie überprüfen Sie die Qualität und Leistung der Produkte unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten – was tut „Philips Research“ für die Evidenz von Produkten und Produktleistungen, für den Verbraucherschutz und Sicherheitsaspekt?
EB: Die Erforschung, Entwicklung und Herstellung von Medizinprodukten gehört zum Kerngeschäft von Royal Philips. In diesem Markt gelten höchste Qualitätsansprüche, die von uns und den Regulierungsbehörden eingefordert werden. Diese Expertise bringen wir mit, wenn wir uns mit neuen Gesundheitsprodukten direkt an die Verbraucher richten. Viele dieser Produkte sind bereits heute als Medizinprodukte zugelassen und erfüllen die entsprechend höheren Anforderungen. Hinzu kommt, dass wir eines der wenigen Unternehmen sind, das noch Grundlagenforschung betreibt.
Wie verbinden Sie Geschäftssinn einerseits mit echter Verantwortung für die Gesundheit von Millionen? Wann ist für Sie ethisch Schluss, d.h. woran würden Sie sich nicht beteiligen? Heutzutage werden ja schon von einigen Anbietern Patientendaten mit einem Marktpreis versehen und kreuz und quer gehandelt. Beispiel: Mammografie-Daten und deren Verwendung – wer bekommt die Daten und zu welchem Zweck?
GS: Ethik und Datenschutz sind auch für uns große Themen. Für Philips gibt es hier nur eine Antwort: Die Daten gehören dem Patienten. Punkt. Der Patient muss Herr seiner Daten sein und entscheiden, mit wem er sie teilt und was damit geschieht. Gleichzeitig sind Menschen aber heute bereit, ihre Daten in anonymisierter Form bereit zu stellen. In der aktuellen SmartHealth-Studie der Techniker Krankenkasse geben 61 % der Befragten an, dass sie es gut finden, anonymisierte Daten zur Verfügung zu stellen, weil es der Forschung nutzt. Bei den chronisch Kranken ist die Bereitschaft mit 69 % noch höher. Bei den seltenen Erkrankungen arbeiten die Betroffenen mit ihren Daten bereits heute aktiv an der Forschung mit. Die Big Data-Analyse von Versorgungsdaten ist eine große Chance für die nachhaltige Verbesserung der Medizin. Ich bin sicher, dass wir hier auch in DACH einen Weg finden, diesen Schatz zu heben, ohne die Patienten, denen diese Daten gehören, zu übergehen oder ihnen zu schaden.
Werden Sie Ihre eigene Produktion in Zukunft noch stärker digitalisieren oder sogar „robotisieren“, wie es Adidas derzeit in Deutschland tut?
GS: Philips ist ein modernes Unternehmen. Unsere Produktion ist auf einem hohen technologischen Stand und wird ständig verbessert. Insbesondere bei den Verbraucherprodukten setzen wir als digitales Unternehmen auf die Möglichkeiten der Industrie 4.0. In anderen Bereichen, insbesondere den Großgeräten mit weniger hoher Stückzahl, ist noch viel Handarbeit in Herstellung und Montage gefragt. Das gilt auch für unsere Röntgenfabrik in Hamburg. Dort beschäftigen wir zur Herstellung der Röntgenröhren heute noch eigene Glasbläser. Wichtig ist es, flexibel zu agieren und die unterschiedlichen Möglichkeiten optimal zu nutzen und intelligent zu kombinieren.
Werden Sie durch Spezialisierung oder durch Kooperation wachsen wollen, gerade im Healthtech-Geschäft? Wollen Sie eher andere Unternehmen „schlucken“, und wen haben Sie im Auge? Oder setzen Sie auf eigene Entwicklungen und neue Lizenzen via Start-Ups und deren Förderung? Kurz: Wie sehen Ihre langfristigen Wachstumsstrategien im Healthtech-Geschäft aus?
GS: Es gibt es nicht den „einen Weg“. Kooperationen wie die mit Salesforce sind ein Weg, die notwendige Expertise aus unterschiedlichen Bereichen schnell und effektiv zusammenzubringen. Übernahmen und Lizenzmodelle haben ebenfalls ihren Stellenwert. Natürlich beobachten wir den Markt genau und entscheiden von Fall zu Fall, wie wir in einem Bereich am effizientesten wachsen können – organisch, durch Übernahmen oder Kooperationen.
Wie sehen das Philips-Krankenhaus und der Philips-Haushalt der Zukunft aus – wann gibt es das erste reine Gesundheitshandy und -tablet von Ihnen?
EB: In der Zukunft werden die Übergänge zwischen Krankenhäusern, Arztpraxen und dem Zuhause der Menschen fließender sein als heute. Gesundheitsversorgung wird überall möglich und wir werden Teil davon sein. Philips wird einen wichtigen Beitrag dazu leisten, Gesundheit und Lebensqualität von Menschen zu fördern, zu erhalten und wiederherzustellen. Und das in allen Lebensbereichen und über alle Phasen der Versorgungskette: von einem gesunden Leben und der Prävention über Diagnostik, Therapie und Genesung bis hin zu einer Versorgung zu Hause.
Ein reines Gesundheitshandy oder -tablet von uns wird es nicht geben. Wir bei Philips glauben, dass Gesundheit ein fester Bestandteil des Lebens ist, dem man nicht mit einer Insellösung gerecht werden kann. Unser Ziel ist es vielmehr, gesundheitsunterstützende Technologien stärker als bisher in unser aller Leben zu integrieren.
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