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Projekt Life Landfill Biofuel: SEAT entwickelt Biomethan aus Abfällen.

Umweltschutz
SEAT erzeugt Biomethan aus Abfällen

Life Landfill Biofuell
Vom Recycling bis zum Kraftstoff: Vier Seat-Autos werden im Rahmen des Projektes mit Biomethan unterwegs sein. (Bild: Volkswagen AG)
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Der Automobilhersteller SEAT wird sich bis 2023 an dem kürzlich von der Europäischen Kommission genehmigten Projekt „Life Landfill Biofuel“ beteiligen, dessen Ziel es ist, erneuerbares Gas aus kommunalen Deponien zu gewinnen. 

Aus Bioabfällen wird wertvoller Treibstoff. Das ist zumindest der Grundgedanke des kürzlich von der Europäischen Kommission genehmigten Projektes „Life Landfill Biofuel“. Das Projekt wird in den nächsten vier Jahren von SEAT und weiteren spanischen Partnern entwickelt. Kernpunkt ist die Umwandlung von Abfällen in Fahrzeug-Biokraftstoff.

Das Projekt wird in den nächsten vier Jahren von Seat und weiteren spanischen Partnern entwickelt. Im Zentrum steht die Umwandlung von Abfällen in Fahrzeug-Biokraftstoff. Schließlich wird der Autohersteller den aus kommunalen Deponien gewonnenen Biokraftstoff in vier seiner Fahrzeuge testen.

Das Projekt soll es ermöglichen „bei der Entwicklung und Erforschung von Biomethan als Kraftstoff voranzukommen. Unser oberstes Ziel ist es, die CO2-Emissionen über den gesamten Lebenszyklus von Fahrzeugen hinweg umweltverträglich zu gestalten“, erklärt Andrew Shepherd, der bei Seat für die Projekte im Bereich erneuerbare Energien verantwortlich ist. Fast eine halbe Million Deponien in Europa versprechen „eine große unternehmerische Chance“, heißt es bei Seat.

Von den 4,3 Millionen Euro Gesamtbudget übernimmt die EU 55 Prozent.(ag)

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