Gesundheitswesen

Smarte Lösungen für das Krankenhaus der Zukunft

Wie wichtig innovative Technologien im Gesundheitswesen für die deutsche Bevölkerung tatsächlich sind, zeigt eine repräsentative Studie von VMware und Bitkom Research. Bild: CURAC
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Die Digitalisierung ist im Gesundheitswesen angekommen: Sei es die elektronische Patientenakte, der eArztbrief oder der eMedikationsplan – wohin die Reise gehen soll steht fest, vorgegeben durch den Fahrplan des E-Health-Gesetzes. Dennoch hat das Thema eHealth gerade erst Gestalt angenommen, die Umsetzung läuft nur zögerlich, zusätzlich erschwert durch die strengen IT-Sicherheitsregeln der Bundesregierung. VMware verschreibt sich mit seinen drei Säulen, „smart Mobility“, „smart Security“ und „smart Infrastructure“ dem Thema smarter Healthcare. Ein Ansatz, der sowohl mobiles Arbeiten in Kliniken, einen hohen Schutz der Patientendaten sowie einen sicheren Austausch aller Daten innerhalb eines Krankenhauses umfasst.

Wie wichtig innovative Technologien im Gesundheitswesen für die deutsche Bevölkerung tatsächlich sind, zeigt eine repräsentative Studie von VMware und Bitkom Research: Demnach gehen 57 Prozent der Befragten davon aus, dass die medizinische Betreuung aufgrund von mehr verfügbaren Daten und Informationen zukünftig individueller wird. Außerdem ist mehr als die Hälfte (52 Prozent) der Verbraucher der Ansicht, dass aufgrund von Künstlicher Intelligenz Diagnosen schneller getroffen werden können. Umso wichtiger, dass Krankenhäuser handeln und Ärzte für die Visite im Krankenzimmer, für den Notdienst auf der Straße oder bei Hausbesuchen mit mobilen Endgeräten und Lösungen ausstatten, sodass auf medizinische Daten, wie Röntgenbilder oder Blutwerte jederzeit über entsprechende Anwendungen zugegriffen werden kann. Die Enterprise Mobility Management-Lösung VMware Workspace ONE ermöglicht einen solchen digitalen Arbeitsplatz, wodurch Patienten besser versorgt, die Arbeitsumgebung des Pflegepersonals verbessert und so Zeit und Kosten gespart werden können.

Das höchste Gut: sensible Patientendaten

Patientendaten auf medizinischen oder mobilen Geräten, oder in der Cloud erleichtern Ärzten und dem Pflegepersonal den Alltag enorm. Doch gleichzeitig besteht die Gefahr, dass die medizinische Software gehackt und Daten missbraucht werden. In Zeiten der digitalen Datenverarbeitung müssen sensible Patientendaten deshalb besonders geschützt werden, um den Bedrohungen von Ransomware, Malware oder Phishing-Angriffen zu begegnen. Entsprechende Mitarbeiterschulungen sowie der physische und technische Schutz der Daten, sind eine Möglichkeit. So ermöglicht es VMware NSX, dass mit Hilfe von Mikrosegmentierung des physischen Netzwerks potenzielle Angriffe auf elektronische Patientenakten erheblich reduziert werden.

Auch erlaubt es VMware NSX über ein detailliertes Firewalling sowie die Durchsetzung von Sicherheitsrichtlinien über alle Workloads im Rechenzentrum hinweg, die gesamte Infrastruktur des Krankenhauses abzusichern. Laut Beschluss der Bundesregierung verfügen Krankenhäuser mit mehr als 30.000 stationären Patienten im Jahr über kritische Infrastrukturen, welche vor Cyber-Angriffen besonders geschützt werden müssen. Kliniken müssen deshalb innerhalb der nächsten zwei Jahre wirksame Vorkehrungen nachweisen, die Störungen hinsichtlich der Verfügbarkeit und Sicherheit der Daten verhindern.

„Aufgrund der überaus sensiblen Patientendaten ist die IT-Sicherheit das Kernthema bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen – speziell vor dem Hintergrund eines mobilen Datenzugriffs“, erklärt Carsten Kramschneider, Strategic Account Executive Healthcare & Education bei VMware. Wir verfolgen mit unserem Drei-Säulen-Modell, smart Mobility, smart Security, smart Infrastructure, einen integrierten Sicherheitsansatz, um den komplexen Anforderungen unserer Kunden zu begegnen – von der Absicherung einzelner mobiler Endgeräte bis hin zum Schutz ganzer Netzwerke und virtueller Maschinen im Rechenzentrum“. (ig)

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