Konstruktionswettbewerb

Auftakt zur Formula-Student-Saison 2019 bei ZF

. Gerade die Formula Student Driverless stößt bei den Teilnehmern auf großes Interesse, widmet sich diese Disziplin den zukunftsweisenden automatisierten und autonomen Fahrfunktionen an der so wichtigen Schnittstelle zwischen Forschung und Praxis. Bild: ZF
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Die Rennwagen der Formula Student Germany (FSG) sausen zwar nur in den Sommermonaten über die Rennkurse – doch den Teams des studentischen Konstruktionswettbewerbs bleibt im Herbst und Winter nur wenig Zeit zur Entspannung. In diesen Monaten werden die Wagen für die neue Saison vorbereitet. Zum offiziellen Auftakt der Saison 2019 waren am Samstag auf Einladung des FSG-Organisationskomitees und von ZF rund 300 Teilnehmer von 71 Teams nach Friedrichshafen gekommen, neun davon aus dem europäischen Ausland.

Welche Neuerungen sind im FSG-Reglement für die nächste Saison zu erwarten? Welche technischen Entwicklungen zeichnen sich ab, gerade auch im noch recht jungen Bereich der Formula Student Driverless mit autonomen Fahrzeugen? Darüber haben sich die rund 300 Teilnehmer am Samstag im ZF Forum ausgetauscht und informiert. „Wir freuen uns sehr, Gastgeber für den FSG-Saisonauftakt zu sein“, kommentiert Martin Frick, Leiter des ZF-Personalmarketings, dessen Abteilung die FSG-Aktivitäten des Unternehmens koordiniert. „Das ZF Forum bietet eine ausgezeichnete Umgebung zum Erfahrungsaustausch, zur Vernetzung der Teilnehmer untereinander und für Feedback-Runden mit den Juroren, die mit ihren Tipps aus der Praxis die Teams weiter voranbringen können.“

Der FSG-Saisonauftakt war von einem abwechslungsreichen Programm geprägt. Dr. Mark Mohr, Entwicklungsleiter der Division Nutzfahrzeugtechnik, stellte den Teilnehmern die ZF-Unternehmensstrategie „Next Generation Mobility“ vor und legte dar, wie ZF sich aufstellt, um als einer der weltgrößten Automobilzulieferer die Mobilität von morgen mitzuprägen. Sven Behrens und Benedikt Ruhdorfer von der ZF Race Engineering GmbH erläuterten in ihrem Vortrag, wie unterschiedliche Stoßdämpfertypen das Fahrverhalten von Rennfahrzeugen beeinflussen.

Formula Student Driverless

Von ihren Erfahrungen aus den drei FSG-Disziplinen mit Verbrennungsmotoren, Elektroantrieben sowie autonom fahrenden Rennwagen berichteten die Teams der Universität Stuttgart, der TU München, der ETH Zürich sowie der Hochschulen für angewandte Wissenschaften aus Augsburg, München und Graz. Gerade die Formula Student Driverless stößt bei den Teilnehmern auf großes Interesse, widmet sich diese Disziplin den zukunftsweisenden automatisierten und autonomen Fahrfunktionen an der so wichtigen Schnittstelle zwischen Forschung und Praxis.

„ZF ist seit vielen Jahren eine verlässliche Größe der Formula Student Germany“, freut sich Dr. Ludwig Vollrath, Vorstandsmitglied des FSG-Organisationskomitees. „Durch sein Engagement ermöglicht das Unternehmen den Studenten, unter professionellen Bedingungen an dem Wettbewerb teilnehmen zu können und neben den Vorlesungen wichtige Erfahrungen im Automotive-Bereich zu sammeln, um für den späteren Beruf bestens gerüstet zu sein.“

ZF und die Formula Student Germany

ZF unterstützt den FSG-Wettbewerb bereits im zweiten Jahrzehnt. Derzeit unterstützt der Technologiekonzern 39 Teams weltweit, darunter in Japan und den USA. Ein Höhepunkt ist das ZF Race Camp, das jedes Jahr im Juni in Friedrichshafen stattfindet und bei dem sich die Teams unter Anleitung von ZF-Experten, die auch in der FSG als Juroren aktiv sind, gezielt auf den FSG-Wettbewerb in Hockenheim vorbereiten können.

Der nächste Formula-Student-Germany-Wettbewerb wird voraussichtlich vom 5. bis zum 11. August 2019 am Hockenheimring ausgetragen. Die FSG im Internet: www.formulastudent.de. (ig)

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