Condition Monitoring optimiert Schiffsbetrieb

Stillstandszeiten verkürzen

Condition Monitoring optimiert Schiffsbetrieb

Mit seinem Condition-Monitoring-System (CMS) hilft ZF als Spezialist für Schiffsantriebe Werften, Reedereien und Flottenbetreibern, ihre Schiffe sicherer und effizienter zu managen. Bild: ZF
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ZF unterstützt mit detaillierter Zustandsüberwachung für Marine-Schiffsantriebe Werften, Reedereien und Flottenbetreiber dabei, aktuelle Daten des Antriebsstrangs sowie den Zustand von Kernkomponenten im Auge zu behalten. Dadurch können Ausfälle vermieden und Wartungsarbeiten effektiv geplant werden. Das verkürzt die Stillstandzeit, senkt Betriebskosten und erhöht die Sicherheit an Bord und im Hafen.

Mit seinem Condition-Monitoring-System (CMS) hilft ZF als Spezialist für Schiffsantriebe Werften, Reedereien und Flottenbetreibern, ihre Schiffe sicherer und effizienter zu managen. Je nach Kundenwunsch kann das CMS das Antriebssystem in drei Stufen überprüfen. In der Standardausführung ermittelt das CMS übliche Parameter wie Ölstand und -druck, aber auch die Drehzahl der Eingangswelle und den Zustand der Kupplung und Öltemperaturen vor und nach dem Kühler.

Die erweiterte Überwachung, die zweite Stufe, erfasst zudem Schwingungen im System und den Ölzustand hinsichtlich des Partikel- und Wassergehaltes. In der dritten Stufe erfasst das CMS mit Hilfe eines Dynamic Load Monitoring (DLM) das tatsächlich übertragene Drehmoment im Antriebssystem. Veränderungen im Verhalten der Komponenten lassen sich so frühzeitig erkennen.

Mehr Überblick für Sicherheit und bessere Effizienz

Das Condition-Monitoring-System von ZF beinhaltet diverse Sensoren sowie eine intelligente „elektronische Auswerteeinheit“. Die von ZF entwickelte OPENMATICS Plattform überträgt die gesammelten Daten und Informationen sicher in die ZF-Cloud, über die sie dem Kunden zur Verfügung gestellt werden. OPENMATICS lässt die Integration von weiteren Daten und Systemen zur Optimierung des Betriebs von Schiffen zu und ist damit beliebig erweiterbar.

Betreiber erkennen dadurch rechtzeitig, welche Komponenten ausgetauscht werden müssen oder der Wartung bedürfen. Weil sich so Reparaturen vorausschauend planen lassen, werden Stillstand- und Instandhaltungszeiten verkürzt, Ausfälle vermieden und die Lebensdauer der überwachten Systeme und Komponenten verlängert. Über ein Display wird die Besatzung bei Störungen frühzeitig über notwendige Maßnahmen informiert und erhält konkrete Anweisungen, um die Betriebssicherheit zu gewährleisten.

Ausbaufähige modulare Lösung

Das CMS ist ein weiterer Schritt, den ZF in Richtung „Smart Marine Propulsion System“ geht. Dieses intelligente System bündelt alle wichtigen Daten, um den Betrieb des Schiffes zu optimieren, Kosten einzusparen und in Notfallsituationen entscheidende Informationen zur Verfügung zu stellen. (ig)

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