Kooperation

Gemeinsam Forschen, Lehren und Gründen

Ein wichtiger Pfeiler der Rahmenvereinbarung soll die Verwertung der gemeinsamen Forschungsergebnisse sein etwa durch Unternehmensgründungen. Bild: KIT Gründerschmiede
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Der digitale Wandel der Arbeits- und Alltagswelt ist eine der größten und drängendsten Herausforderungen unserer Gesellschaft. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Zeiss arbeiten jetzt zusammen daran, die Digitalisierung zu gestalten und voranzutreiben. Die bestehende langjährige Kooperation in Forschung und Lehre bauen das Unternehmen und die Forschungs- und Lehreinrichtung zu einer strategischen Partnerschaft aus. Gemeinsame Produktentwicklung und die Gründung von Startups rücken nun stärker in den Vordergrund.

Erste konkrete Forschungsvorhaben haben die Partner auf dem Gebiet der Digitalisierung und der Robotik vereinbart. Dabei stehen maschinelles Lernen, digitale Optik und Computer-Vision-Anwendungen im Fokus. Darüber hinaus werden KIT und das Unternehmen in der Lehre, Innovation, Weiterbildung, Internationalisierung, dem Recruiting und Hochschulmarketing sowie beim gesellschaftlichen Dialog über Technologieentwicklungen zusammenarbeiten.

„Neben Energie und Mobilität gehört die Information zu den wissenschaftlichen Stärken des KIT“, erläutert Professor Holger Hanselka, Präsident des KIT. „Zudem bereiten wir durch die forschungsorientierte Lehre unsere Studierenden optimal auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft vor“. Dies gelinge auch dank der guten Partnerschaften mit der Industrie. Durch die jetzt geschlossene Vereinbarung mit Zeiss können man den Studierenden noch intensivere praktische Einblicke in die Industrie bieten, welche den Absolventen sehr gute Karrierechancen eröffne.

30 Millionen Euro für den Bau eines Innovationshubs

Ein wichtiger Pfeiler der Rahmenvereinbarung soll die Verwertung der gemeinsamen Forschungsergebnisse sein etwa durch Unternehmensgründungen. Derzeit investiert Zeiss 30 Millionen Euro in den Bau eines Innovationshubs am KIT. „Mit Forschung und Innovation schlagen wir die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung“, ist Professor Thomas Hirth, Vizepräsident des KIT für Innovation und Internationales, überzeugt. Startups aus dem KIT erhielten nun auf 12.000 Quadratmetern eine längerfristige Perspektive am Standort. Damit, verbessere man die Rahmenbedingungen für die Gründer unter Studierenden und Forschenden nachhaltig. (ig)

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