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IoT-Controller jetzt mit Microsoft-Azure-Zertifizierung

Mit WAGO Cloud Data Control und den IoT-Controllern PFC100 und PFC200 bietet WAGO eine Lösung, die das Bindeglied zwischen den Elementen der realen und digitalen Welt darstellt. Bild: Wago
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Die Internet-of-Things-Controller (IoT)PFC100 und PFC200 von WAGO sind ab sofort Microsoft-Azure-zertifiziert. Damit erhält der Anwender die Garantie, dass die Systeme optimal mit der Azure Cloud zusammenarbeiten. IoT-Projekte können damit jetzt einfach und sicher realisiert werden. Darüber hinaus stellte das Unternehmen Robuste Relaismodule für anspruchsvolle Industrie- oder Bahnanwendungen vor.

Mit WAGO Cloud Data Control und den IoT-Controllern PFC100 und PFC200 bietet WAGO eine Lösung, die das Bindeglied zwischen den Elementen der realen und digitalen Welt darstellt. Die WAGO Cloud Data Control verwaltet und überwacht alle WAGO-Controller sowie deren Applikationen und Daten. Der Cloud-Dienst wird bei Microsoft Azure gehostet – die Zertifizierung garantiert hier die reibungslose Kommunikation. Über das MQTT-Protokoll ist eine zuverlässige und gleichzeitig sichere Verbindung mit TLS-Verschlüsselung möglich. Microsoft Azure ist skalierbar bezüglich Rechenleistung, Datenspeicher, Transaktionen, Verfügbarkeit und Sicherheitsstandards. Es bietet eine große Zahl von Diensten und Tools an und stellt daher eine optimale Basis für die Realisierung von IoT-Anwendungen dar.

Der Anwender greift über ein Web-Portal auf den Cloud-Dienst zu. Typische Funktionen umfassen etwa Projekt-, Controller- und Benutzerverwaltung oder Controller-Status-Monitoring, Alarmfunktionen und E-Mail-Benachrichtigungen. Auf einem Dashboard lassen sich Texte, Tabellen, Diagramme, Zeigerelemente und Kommando-Buttons bequem und übersichtlich bedienen. Bei anwendungsspezifischen Lösungen kommt die REST- oder OPC-UA-Schnittstelle zum Einsatz – beispielsweise beim Energie-Monitoring oder für Predictive-Maintenance-Anwendungen. Mit den zertifizierten Controllern und WAGO Cloud Data Control lassen sich solche IoT-Anwendungen schnell und einfach realisieren. Natürlich ist der Anwender nicht an die Cloud-Lösung von WAGO gebunden. Über das MQTT-Protokoll können zusammen mit den IoT-Controllern auch individuelle Lösungen mit Microsoft Azure erstellt werden.

Sichere und schnelle Installation

Für anspruchsvolle Umgebungsbedingungen, wie sie in einigen Industrie- aber auch in Bahnanwendungen herrschen, müssen Relais besonders robust sein. Hierfür eigenen sich die neuen steckbaren Relaismodule der Serie 2042 von WAGO. Diese werden einfach auf Basisklemmen des Reihenklemmensystems TOPJOB S aufgesteckt – die einfache, sichere und schnelle Installation soll so garantiert werden.

Zwei Funktionen in einer Ebene zusammenführen – das ist die Idee der neuen Relaismodule der Serie 2042. Durch diese Lösung spart der Anwender eine zusätzliche Verdrahtungsebene. Die Installation ist dadurch nicht nur besonders schnell und einfach, sondern auch Fehler bei der Verdrahtung werden so vermieden. Die neuen Relaismodule sind sehr robust und widerstehen hohen Vibrations- und Schockbelastungen. So erfüllen sie beispielsweise die Anforderungen der Bahnnormen DIN EN 61373 (Vibration und Schock) und DIN EN 50121-3-2 (EMV). Zur universellen Einsetzbarkeit trägt auch der hohe Eingangsspannungsbereich von 16,8 V bis 253 V bei. Die Module lassen sich im Temperaturbereich von -40 bis +70 Grad Celsius einsetzen. Mit den insgesamt 18 Varianten der Serie 2042 lassen sich die Anforderungen verschiedenster Anwendungen optimal erfüllen. (ig)

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