Forschung & Entwicklung

Optimierte Zellanalyse mit miniaturisierten Durchflusszytometer

Dank der in das CellStream-System integrierten TDI (Time-Delay and Integration) und Kameratechnologie von Amnis können niedrig auflösende Zellbilder schnell aufgenommen und in Hochdurchsatzdaten mit verbesserter Fluoreszenzsensitivität konvertiert werden. Bild: Naturheilpraxis Blumenthal
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Merck stellt sein CellStream Durchflusszytometer für den Labortisch vor. Der kompakte, konfigurierbare Zytometer verfügt über eine Kamera zur Erkennung. Sein einzigartiges optisches System und Design bieten Wissenschaftlern eine beispiellose Sensitivität und Flexibilität bei der Analyse von Zellen und Submikronpartikeln.

„Forscher benötigen zunehmend mehr Leistung und Agilität in ihren Laboren und Forschungskapazitäten”, ist Jean-Charles Wirth, Leiter der Geschäftseinheit Applied Solutions im Life-Science-Geschäft von Merck, überzeugt. „Das CellStream-Durchflusszytometriesystem verschiebt die Grenzen der Empfindlichkeit und ermöglicht den Wissenschaftlern, das Gerät auf ihre Bedürfnisse in der Immunologie, Krebsforschung und in vielen anderen Gebieten anzupassen.”

Dank der in das CellStream-System integrierten TDI (Time-Delay and Integration) und Kameratechnologie von Amnis können niedrig auflösende Zellbilder schnell aufgenommen und in Hochdurchsatzdaten mit verbesserter Fluoreszenzsensitivität konvertiert werden. Das neue System kann in einem breiten Spektrum von Forschungsbereichen eingesetzt werden. Hierzu gehört auch die Exosomforschung, bei den kleinen Populationen dentifiziert werden, die von anderen Zytometern nicht erfasst werden.

Automatisierter Standardprobengeber

Merck entwickelte diese neue Technologie mit dem gleichen patentgeschützten optischen System wie seine Amnis-Durchflusszytometer, die bei akademischen, biotechnologischen und pharmazeutischen Laboren zur Zellanalyse und für Forschungsanwendungen zum Einsatz kommen.

Das CellStream-Durchflusszytometriesystem bietet verschiedene innovative Eigenschaften. So sorgt die Ausstattung mit sieben Lasern für große Flexibilität und ermöglicht darüber hinaus die Nutzung von bis zu 22 Erkennungskanälen. Auf allen Instrumenten ist ein automatischer Standardprobengeber mit einer 96-Well-Platte verfügbar, um Hochdurchsatz-Daten zu erfassen. Die sogenannte Ereignisgalerie ermöglicht die visuelle Verifizierung von Zellpopulationen und hilft bei der Fehlersuche. (ig)

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