Additive Fertigung

Vorbereiten, simulieren, drucken und optimieren mit einem System

In die Steuerungssoftware bereits integrierte NC-Funktionen führen den additiven Materialauftrag präzise aus und optimieren den Prozess. Bild: Rexroth
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Mit dem CNC-System MTX von Rexroth können Maschinenhersteller den kompletten Prozess der additiven Fertigung abdecken. Vom Einlesen der CAD-Daten über die Simulation bis hin zum eigentlichen Druckprozess bietet es kürzeste Zykluszeiten sowie ausreichend Rechenleistung für hochdynamische, koordinierte Bewegungen, einschließlich der gesamten Prozessüberwachung. Mit der Software-Lösung Open Core Interface können Anwender weitere IT-Anwendungen einfach implementieren. Der integrierte OPC UA Server gewährleistet eine nahtlose Kommunikation mit übergeordneten Systemen.

Das CNC-System MTX umfasst eine in Leistung und Funktion skalierbare Steuerung. Mit Dual Core Prozessor und dezentraler Intelligenz arbeitet es seine Aufgaben in der leistungsfähigsten Variante in einer internen Zykluszeit von lediglich 0,25 Millisekunden ab. Je kürzer diese Zykluszeiten sind, desto schneller rechnet die Steuerung die 3D-Daten und beschleunigt den eigentlichen Druckprozess. Gleichzeitig hat sie genügend Reserven, um in Echtzeit Prozessdaten zu erfassen und sie für die Optimierung des Prozessablaufs zu nutzen. In die Steuerungssoftware bereits integrierte NC-Funktionen führen den additiven Materialauftrag präzise aus und optimieren den Prozess beispielsweise mit einer intelligenten Temperaturregelung. Der standardisierte G-Code zur Bewegungsführung wird von jeder Slicer-Software unterstützt. Integrierte NC-Verschlüsselungstechnik schützt herstellerspezifisches Know-how.

Außerdem bietet das CNC-System MTX eine 3D-Online-Simulation mit Kollisionserkennung. Sie visualisiert die Bauzeit, Positionierung und Bahnführung der Druckköpfe automatisch, so dass Anwender bei Bedarf proaktiv vor dem Produktionsprozess eingreifen können. Das CNC-System fügt sich als „Hardware in the Loop“ nahtlos in Simulationsumgebungen ein und erzeugt realistische Abbilder der späteren Prozesse.

Von Anfang bis zum Ende digitalisiert

Das CNC-System in der aktuellen Version 14 eröffnet laut Rexroth alle Vorteile eines durchgängig digitalisierten Workflows. Die Systemlösung unterstützt die Druckkonfiguration, das Auftragsmanagement, das Maschinen-Monitoring inklusive Online-Prozessmodifikation bis hin zur Steuerung der Intralogistik. Dazu bietet sie durchgängig offene Schnittstellen, beispielsweise zu allen gängigen CAD/CAM-Systemen oder Simulationslösungen. Durch die Softwarelösung Open Core Interface können Anwender weitere IT-Anwendungen einfach in die MTX implementieren. Damit führen sie digital Materialsimulationen durch oder zertifizieren qualitätsrelevante Parameter. (ig)

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