Forschung

Zeiss und arivis AG vertiefen strategische Partnerschaft

Im Rahmen der Partnerschaft wird arivis die bereits in die Zeiss Software integrierte 4D-Visualisierungslösung kontinuierlich weiterentwickeln. Bild: Zeiss
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Zeiss und arivis haben ihre 2014 begonnene Kooperation ausgeweitet und vertieft. Die Unternehmen verfolgen das gemeinsame Ziel, in der Forschung in den Lebenswissenschaften sowie der Materialforschung, durch die verbesserte Darstellung und Analyse digitaler Daten, neue Erkenntnisse zu ermöglichen.


Moderne Mikroskopsysteme mit höchstauflösender Optik nehmen immer größere Datenmengen auf, die nur mit Hilfe fortschrittlicher Software dargestellt und analysiert werden können. Hierfür sind leistungsfähige Algorithmen und Anwendungen nötig, welche es erlauben, diese sehr großen, komplexen multidimensionalen Daten verzögerungsfrei darzustellen und automatisch auszuwerten.

Im Rahmen der Partnerschaft wird arivis die bereits in die Zeiss Software integrierte 4D-Visualisierungslösung kontinuierlich weiterentwickeln. Weiterhin wird Zeiss High-End-Softwareprodukte von arivis zusammen mit 3D-Mikroskopiesystemen anbieten, um Kundenapplikationen besser adressieren zu können. Somit wird es Nutzern solcher Systeme möglich, mehrdimensionale Bilddaten in höchster Qualität und Zuverlässigkeit quantitativ auszuwerten.

Virtual Reality sowie Web-Sharing-Technologien

Außerdem haben sich arivis und Zeiss darauf verständigt, gemeinsam Neuentwicklungen voranzutreiben und das Zusammenspiel zwischen Hardware und Software anwendergerecht weiter zu optimieren. arivis wird hierbei auch die Expertise im Bereich Virtual Reality sowie Web-Sharing-Technologien einbringen und gemeinsam mit Zeiss die zukünftige Entwicklung im 3D-Bereich für die akademische und industrielle Forschung sowie die Qualitätssicherung weiter gestalten.

Zeiss und arivis kooperieren darüber hinaus bei der neuen cloudbasierten digitalen Mikroskopieplattform APEER, deren Erstversion kürzlich der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. arivis setzt die Visualisierung der Plattform um.

APEER verbindet verschiedene mikroskopische Anwendungen, vor allem für die Weiterverarbeitung von Bildern wie beispielsweise 3D-Rekonstruktionen, Einfärben und Segmentieren, und dient dem Austausch untereinander. Somit bleibt den Mikroskopieanwendern mehr Zeit für die Forschung. (ig)

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