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VDMA: Gefahr eines harten Brexit steigt

Brexit - Einschätzung vom VDMA
Gefahr eines harten Brexits steigt

Brexit_Landkarte
Bild: Tanaonte/Fotolia
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Die Gefahr eines ungeordneten (harten) Brexits ist durch die Ernennung von Boris Johnson als neuem britischen Premier nach einer Einschätzung des VDMA nochmals gestiegen.

Zu den Aussichten im Brexit-Poker sagt VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann:

„Die Gefahr eines ungeordneten Brexits steigt mit Boris Johnson als neuem britischen Premier nochmals. Die europäische Wirtschaft hofft, dass sich seine Politik von seiner bisherigen Rhetorik unterscheidet. Unternehmen sollten sich aber weiterhin auf einen harten Brexit Ende Oktober vorbereiten. Zwar hat Johnson eine faire Chance verdient, als neuer Verhandlungspartner der EU eine Lösung für die festgefahrenen Verhandlungen zu finden. Der britische Premier muss sich aber endlich seiner Verantwortung bewusst werden, dass ein chaotischer Brexit Arbeitsplätze und Wohlstand in ganz Europa, vor allem aber in Großbritannien, in Mitleidenschaft ziehen würde. Der Maschinenbau hofft weiterhin darauf, dass das Vereinigte Königreich doch noch das vorliegende Austrittsabkommen annimmt und in einer Übergangsphase konstruktiv über die künftigen Handelsbeziehungen gesprochen werden kann.“ (ag)


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