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Joachim Lang will sein Amt als Hauptgeschäftsführer und Mitglied des BDI-Präsidiums niederlegen

BDI
Joachim Lang will Hauptgeschäftsführeramt niederlegen

Dr. Joachim Lang, Hauptgeschäftsführer und Mitglied des BDI Präsidiums
Joachim Lang, hier beim Tag der Industrie 2021, will künftig neue Aufgaben außerhalb des Verbandes übernehmen.
Bild: BDI

Joachim Lang will nicht mehr Hauptgeschäftsführer und Mitglied des Präsidiums des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) sein. Der BDI teilte mit, dass Lang das Präsidium auf dessen nächster Sitzung am 21. Februar 2022 um dessen Zustimmung bitten werde. Lang wolle sich künftig neuen Aufgaben außerhalb des Verbands widmen.

Die zuständigen Gremien des BDI – koordiniert von BDI-Präsident Siegfried Russwurm – suchen derzeit einen Nachfolger. Bis dahin werden die weiteren Mitglieder der Hauptgeschäfts-Führung – Holger Lösch, Wolfgang Niedermark und Iris Plöger – den BDI führen.

Joachim Lang gehört dem BDI seit Dezember 2016 an. Seit April 2017 ist der 54-Jährige Hauptgeschäftsführer des BDI.

Lang habe das Amt sehr gerne ausgeübt und die Zusammenarbeit geschätzt, heißt es in einer Pressemitteilung des BDI. „Nach fünf intensiven und erfüllten Jahren im Amt habe ich beschlossen, neue inhaltliche und berufliche Ziele zu verfolgen“, so Lang. Dem BDI werde er immer eng verbunden bleiben.

Joachim Lang: große Umsicht und hoher persönlicher Einsatz für BDI

Beim BDI bedauere man den Wunsch von Joachim Langs, respektiere diesen aber und wolle ihm entsprechen. Lang habe „den BDI in den vergangenen Jahren mit großer Umsicht und hohem persönlichen Einsatz geführt“, sagt BDI-Präsident Russwurm.

Langs Amtszeit waren von unterschiedlichen, großen Themengeprägt. Dazu gehören etwa der Brexit, die Positionierung des BDI beim Klimaschutz und auch die Bundestagswahl inklusive Regierungswechsel. Besonders letztere hätte hohe Anforderungen an die Positionierung des BDI und seine inhaltliche Arbeit gestellt, ordnet Russwurm ein.

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Zusätzlich kam in den vergangenen Jahren noch die Pandemie als weiteres Großthema hinzu. Auch hier musste der Verband nach innen wie in der Vertretung der Interessen der Industrie nach außen gesteuert werden.

„Ich danke Herrn Dr. Lang auch im Namen meiner Vorgänger für seine Tätigkeit im Dienst der deutschen Industrie und für sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Wir begleiten seinen weiteren Weg mit den besten Wünschen“, sagt Russwurm. (wag)

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