Startseite » Allgemein »

Splunk veröffentlicht drei Prognoseberichte zu den Auswirkungen von Datentechnologien in 2022

Prognoseberichte von Splunk
Das sind die Auswirkungen von Datentechnologien in 2022

Splunk prognostiziert für 2022 eine datengesteuerte Zukunft
Splunk prognostiziert für 2022 eine datengesteuerte Zukunft.
Bild: terovesalainen/stock.adobe. com

Der Datenplattform-Anbieter Splunk hat drei Prognoseberichte veröffentlicht, die sich mit den Auswirkungen von Datentechnologien im Jahr 2022 befassen. Dabei haben die Führungskräfte und Technologie-Experten von Splunk Trends in drei Schlüsselbereichen identifiziert: Unternehmensführung und neue Technologien, Datensicherheit sowie IT und Observability.

„Indem wir Daten auswerten und uns damit ihre Macht zunutze machen, können wir direkt Maßnahmen ergreifen und Lösungen entwickeln“, sagt Teresa Carlson, President und Chief Growth Officer bei Splunk.

Führungskräfte haben mittels Daten die Möglichkeit, „in einer Welt der hybriden und Multi-Cloud-Umgebungen schnell Innovationen zu entwickeln und bahnbrechende Ideen auf den Markt zu bringen“, so Carlson.

Die Splunk Prognosen für 2022 befassen sich unter anderem mit der Macht der Daten, der Cloud-Beschleunigung und der Customer Journey.

Was Führungskräfte über Trends und Technologien wissen sollten

Unternehmen mussten sich in der Pandemie anpassen, oder müssen es danach tun. Splunk rechnet in nächster Zeit mit einer Welle von Fusionen und Übernahmen.

Die Unternehmen, die in der Lage waren, ihre Reinvestitions-Strategien in der Krisenzeit konsequent durchzuziehen, sind agiler geworden. Sobald sich die Pandemie dem Ende neigt, werden sich Branchen, die es hart getroffen hat, wieder erholen.

Splunk ist überzeugt: Unternehmen, die in ihre Digitalstrategien investiert haben, werden stärker zurückkommen. Firmen mit weniger aggressiven Strategien werden zu kämpfen haben.

Unternehmen werden außerdem das HR-Puzzle neu lösen müssen. Corona hat die Änderungen am Arbeitsmarkt ebenso beschleunigt wie den digitalen Wandel.

Betriebliche Gesundheitsförderung ist dabei zum K.o.-Kriterium geworden. Gleichzeitig ist es außerdem notwendig, die Zukunft der Remote-arbeitenden Beschäftigten mit neuen Arbeitsmethoden in Einklang zu bringen.

2022 werde Edge Computing in aller Munde sein – und laut Splunk auch halten, was der Hype verspricht. Die großen Cloud-Anbieter setzen strategisch auf Edge-Architekturen. Bald wird Edge für Unternehmen eine natürliche Erweiterung ihrer Umgebungen sein. Ermöglicht wird Edge Computing durch 5G und wachsende Rechenleistung.

Datensicherheit: Ransomware nimmt zu

Ransomware wird zunehmen, denn Cyberkriminelle werden professioneller. Sie werden sich die Lieferketten zunutze machen. Für die meisten Unternehmen ist Ransomware heute die größte Sicherheitsbedrohung.

So schlimm die bekannten Ransomware-Attacken und Supply-Chain-Angriffe der letzten Jahre auch waren – in der Kombination werde es noch schlimmer.

Splunk empfiehlt, für den Ernstfall einen Plan zu haben. Dadurch lassen sich der Zeitaufwand und die Kosten der Wiederherstellung reduzieren.

Drei Viertel der Unternehmen erhöhen 2022 ihr IT-Budget

Doch Splunk rechnet noch mit weitere größeren IT-Sicherheitsvorfällen. Cyberhygiene sei die beste Verteidigung dagegen. Durch Covid-19 haben sich die Unternehmensgrenzen bis ins private WLAN der Beschäftigten ausgedehnt. Deshalb sind grundlegende Sicherheitsvorkehrungen jetzt der neue Perimeter.

Die Empfehlung: Konsequente Sicherheitsabläufe einschließlich Multifaktor-Authentifizierung, vollständiges Patchen und der Identifizierung von Assets. So könnten größere Sicherheitsvorfälle verhindert werden.

IT und Observability: Lücken in der Customer Experience

Pandemiebedingte Cloud-Migration führte zu gravierenden Lücken in der Customer Experience. Künftig wird Observability für Unternehmen, die verstehen wollen, wie ihr komplexes Geflecht von Cloud-Diensten tatsächlich funktioniert, unverzichtbar werden.

Nur so können Unternehmen ihren Mitarbeitern und Abteilungen ermöglichen, ihre Daten zu beobachten, zu verstehen und entsprechend zu reagieren, um so Kundenerlebnisse zu optimieren.

Zusammen werden Observability und AIOps einen echten Mehrwert freisetzen, ist Splunk überzeugt. Die untrennbare Verbindung zwischen Observability und AIOps werde sich bis Ende 2022 durchgesetzt haben. Denn immer mehr Unternehmen werden feststellen, wie wichtig es ist, durch Observability und Datennutzung mit Machine Learning auf kritische Probleme reagieren zu können. (wag)

Mehr als die Hälfte verfügt über unzureichenden Schutz vor Cyber-Angriffen


Industrie.de Infoservice
Vielen Dank für Ihre Bestellung!
Sie erhalten in Kürze eine Bestätigung per E-Mail.
Von Ihnen ausgesucht:
Weitere Informationen gewünscht?
Einfach neue Dokumente auswählen
und zuletzt Adresse eingeben.
Wie funktioniert der Industrie.de Infoservice?
Zur Hilfeseite »
Ihre Adresse:














Die Konradin Verlag Robert Kohlhammer GmbH erhebt, verarbeitet und nutzt die Daten, die der Nutzer bei der Registrierung zum Industrie.de Infoservice freiwillig zur Verfügung stellt, zum Zwecke der Erfüllung dieses Nutzungsverhältnisses. Der Nutzer erhält damit Zugang zu den Dokumenten des Industrie.de Infoservice.
AGB
datenschutz-online@konradin.de