Whitepaper - Industrie.de

Whitepaper

Konkrete Antworten auf komplexe Fragestellungen liefern - das ist der Sinn eines Whitepapers. Dabei ist es egal, ob es um ein Produkt oder eine vollständige Prozesskette geht. Hier präsentieren Ihnen Unternehmen aus allen Bereichen der Industrie ihre Lösungen zu den unterschiedlichsten Problemen.
(Bild: kantver / Fotolia)

Whitepaper: SparxSystems Software GmbH

Modellierung leicht gemacht!

Die Entwicklung moderner Software und softwarebasierter Systeme wird immer komplexer. Unternehmen entscheiden sich daher, ihren Entwicklungsprozess zu überarbeiten. Die Verwendung grafischer Modellierungssprachen hat schon viele Unternehmen dabei unterstützt, diese Komplexität in den Griff zu bekommen, andere allerdings nicht. Warum? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, hat Dr. Horst Kargl von SparxSystems Software zwei Whitepaper erstellt. Im hier vorliegenden Teil 2 erklärt er die Probleme bei der Einführung grafischer Modellierungssprachen im Unternehmen damit, dass man Komplexität einfach nicht wegzaubern kann. Wenn etwas komplex ist, ist es auch das Beschreiben einer Lösung. Dann hilft eine Modellierungssprache nur, wenn man gut damit umgehen kann und sie richtig eingesetzt wird.
Whitepaper: Cognex Germany Inc.

Industrie 4.0 und Bildverarbeitung

Eines der am meisten diskutierten Themen im produzierenden Gewerbe ist heute Industrie 4.0. Im Kontext von Industrie 4.0 entstehen vielfältigste Innovationen in der industriellen Automatisierung und im Datenaustausch. Sie versprechen ein enormes Potenzial, die Produktivität zu steigern, den Ausschuss zu reduzieren, die Produktqualität zu verbessern, die Fertigungsflexibilität zu erhöhen, die Betriebskosten zu senken und unzählige Vorteile für die Fertigung. Industrie 4.0 wird die Richtung des produzierenden Gewerbes in den nächsten Jahren beeinflussen. Dieses Whitepaper zeigt Chancen für Produktion und Distribution auf und geht darauf ein, welche Schlüsselrolle die industrielle Bildverarbeitung – als einer der größten Datenproduzenten in der Fabrik – dabei spielen kann.
Whitepaper: Chemours Deutschland GmbH

Schmierstoffe für anspruchsvolle Automobilanwendungen

Angesichts steigender Temperaturen unter der Motorhaube, sensibler Fahrwerksabstimmungen und geräuschgedämpfter Kfz-Innenräume ist es schwieriger denn je, den optimalen Schmierstoff aus dem breiten Angebot auszuwählen. Um bei der Lösung dieser Aufgabe zu helfen, beschreibt das Whitepaper anhand verschiedener Beispiele, wie Krytox™ Hochleistungsschmierstoffe von Chemours dazu beitragen können, Lagerschäden zu vermeiden, Bauteilversagen zu reduzieren, die Fahrzeug-Lebensdauer zu verlängern und die Gebrauchseigenschaften zu verbessern.
Whitepaper: Proto Labs GmbH

Teiledesign für 2K-Spritzguss und das Umspritzen von Einlegeteilen

Das kombinierte Spritzgussverfahren im 2K-Spritguss oder im Spritzguss mit Einlegern, bietet unzählige Möglichkeiten für die Anwendung spezifischer Konstruktionen, die mit einem einzelnen Werkstoff nicht erreichbar wären. Doch was genau muss bei der Konstruktion und beim Design beachtet werden?

Das Whitepaper bietet wesentliches Fachwissen über Herstellverfahren, anwendungsspezifische Anforderungen oder die Werkstoffauswahl. Erfahren Sie mehr über die damit verbundenen Kosteneinsparungen, wichtige Anwendungsgebiete und die Möglichkeiten in der Prototypen- und Kleinserienfertigung.

Whitepaper: Corel GmbH - Mindjet

Erfolgreich im Projekt: Visuelles und flexibles Projektmanagement

Geht es um Gründe für das Scheitern von Projekten, findet man sich schnell in einer endlosen Aufzählung wieder: Deadlines können nicht eingehalten werden, äußere Umstände bringen Verzögerung, die Erwartungshaltung zwischen den Stakeholdern stimmt nicht überein, es mangelt an ausreichender Kommunikation und Klarheit um nur einige zu nennen. Im Whitepaper wird eine softwaregestützte Methode beschrieben, die mit Hilfe von Informationsvisualisierung und dynamischen Informations-Management die Erfolgsrate im Projektmanagement erheblich steigern kann.
Whitepaper: MPDV Mikrolab GmbH

In 4 Stufen zur Smart Factory -
Stufe 3: Die selbstregelnde Fabrik

Anhand des Vier-Stufen-Modells „Smart Factory“ erklärt MPDV, worauf es zukünftig – also mit Blick auf Industrie 4.0 – in der Produktion ankommt und welche Funktionen ein MES dafür mitbringen muss. Nach der erfolgreichen Umsetzung der transparenten Fabrik (Stufe 1) und der reaktionsfähigen Fabrik (Stufe 2) beschreibt das neue Whitepaper die selbstregelnde Fabrik (Stufe 3).
Hierbei geht es sowohl um den zielgerichteten Einsatz unterschiedlicher Ausprägungen von Selbstregelung als auch um die Rolle des Menschen als „Augmented Operator“.

Highlights aus dem Whitepaper:
•    Regelkreise und Dezentralisierung mit MES
•    Ausprägungen der Selbstregelung
•    Vom Werker zum „Augmented Operator“
•    Praxisbeispiele zum Einsatz der integrierten MES-Lösung HYDRA
•    Anwendungsbeispiel „variantenreiche Sequenzfertigung

Whitepaper: Siemens Industry Software GmbH

Verbesserung des Risikomanagements für Medizinprodukte

Zu Beginn der Entwicklung eines medizinischen Geräts ist man geneigt zu denken, „es wäre schon nicht so schwer. Ich erstelle nur eine Liste“ mit einer Excel®-Tabelle für die Entwicklungsvorgaben und einem Word-Dokument für die erste Erstellung der Produktanforderungen. Jedoch stellt man nach einem allgemeinen Überblick fest, dass das Projekt mit stetig wachsendem Aufwand und einer exponentiellen Steigerung der Fehleranfälligkeit einhergeht. Die Siemens PLM Software-Lösung ist ein Tool, das Sie bei der Bearbeitung komplexer Entwicklungsschritte und Verknüpfungsbeziehungen unterstützt. Mit dieser Lösung bedürfen die eingerichteten Verknüpfungen keiner kostspieligen Pflege, während Programm-Updates in einer strukturierten und durchsuchbaren Umgebung ausgeführt werden können. Mehr dazu in diesem Whitepaper.
Whitepaper: Invest in

Investieren in Mecklenburg Vorpommern – fünf Schritte zum Standort Ihrer Wahl

Bei der Suche nach einem neuen Standort in Mecklenburg-Vorpommern haben ansiedlungswillige Investoren mit der Landeswirtschaftsfördergesellschaft Invest in MV einen professionellen und erfahrenen Partner an ihrer Seite. In dem komplexen Prozess von der ersten Recherche bis zur Standortentscheidung ist eine Vielzahl von Anforderungen und standortspezifischen Fragen zu klären. Um auf diesem Weg umfassend informiert zu sein, wenig Zeit zu verlieren und zu einem konstruktiven Miteinander aller relevanten Beteiligten in den jeweiligen Regionen des Landes zu finden, hat Invest in MV einen serviceorientierten Whitepaper erstellt. Dieser ist in fünf Handlungsschritten strukturiert und zeigt auf, wie eine erfolgreiche Standortwahl effektiv und zielgerichtet gestaltet werden kann. (Bild: ©Liebherr)
Whitepaper: SEW-EURODRIVE GmbH & Co. KG

Industrie 4.0 für die Produktion der Zukunft

Wenn Schlagworte wie Industrie 4.0, Integrated Industry oder digitale Fabrik fallen, denken viele an Veränderungen im Sinne einer 4. industriellen Revolution. Aus der Vogelperspektive mag dies richtig sein - bei genauerem Hinsehen wird deutlich, dass wir es gerade in der industriellen Fertigung mit einer Evolution denn mit einer Revolution zu tun haben.

Mehr als nur veränderte Prozesse

Wir haben uns auseinandergesetzt - und unsere Sichtweisen in diesem Whitepaper zusammengestellt. Das Whitepaper beleuchtet Fragestellungen, die die Industrie bewegen - etwa:

  • Ist die reine Veränderung von Prozessen in der industriellen Fertigung der Zukunft ausreichend?
  • Oder: Wandelt sich der Maschinenbauer mit Schlagworten wie "Cyber Physical Systems" zukünftig zum Softwarehaus?
  • Und welche Rolle spielt der Mensch in der Fabrik der Zukunft?

Wir geben Ihnen Einblicke in praktische Erfahrungen aus unserer Schaufensterfabrik in Graben-Neudorf. Das Whitepaper zeigt auf, welche Komponenten und Lösungen im Einsatz sind und gibt einen Einblick in neue Dimensionen.

Whitepaper: Gemalto

Mit dem IoT Geld verdienen: Show Me the Money

Das Internet der Dinge verändert derzeit ganze Industrien – und dies massiv und weltweit. Es bringt uns viel Neues: Neben neuen Devices, neuer Software und neuen Services bringt es vor allem neue Möglichkeiten zur Steigerung Ihrer Erträge – oder aber für deren Rückgang.

Dieses Whitepaper verschafft Ihnen einen Überblick über die treibenden Kräfte des IoTs sowie über die 10 wichtigsten betroffenen Märkte. Es zeigt Ihnen, wie wichtig Ökosysteme und Partner für die Monetarisierung des IoTs sind. Zusätzlich verweist es auf die entscheidende Anforderung, nicht nur innovative Produkte sondern auch innovative Geschäftsmodelle einführen zu müssen. Zudem zeigt es Hard- und Softwareherstellern neue Wege auf, wie sie die Monetarisierung ihrer Investitionen in das IoT maximieren können.

Whitepaper: Apex Supply Chain Technologies LLC

Material- und Gerätemanagement mit automatisierten Schließfachanlagen

In nahezu jedem Unternehmen hängen Produktivität und Effizienz von der Verwendung bestimmter Materialien und Geräte ab. Fehlen diese Gegenstände, sind Arbeitskräfte oft nicht in der Lage, ihre Aufgaben zielorientiert zu erfüllen; darunter leiden Produktivität und Sicherheit und die Betriebskosten steigen deutlich an. Auch sind Betriebsabläufe ohne diese Gegenstände oft gar nicht möglich. Aus diesem Grund werden sie auch als „geschäftskritisch“ bezeichnet.

Die Verwendung von geschäftskritischen Gegenständen zieht sich quer durch alle Branchen. Von der Logistik, über die Gesundheitsversorgung und den Einzelhandel, bis hin zu Fertigungs- und Industrieumgebungen ist der Bedarf allgegenwärtig. Allerdings sind die meisten Systeme, die derzeit für die Verwaltung und Kontrolle dieser Gegenstände verwendet werden, ineffizient, teuer und unzureichend. Dies gilt sowohl für kleine und mittelständische Unternehmen, als auch für die größten Weltkonzerne. So werden jedes Jahr hohe Summen für die Verwaltung und den Ersatz dieser notwendigen Gegenstände verschwendet.

Dieses Whitepaper geht detailliert auf das Problem ein und untersucht die wirtschaftlichen und betrieblichen Auswirkungen der aktuellen Verfahrensweisen und Methoden. Darüber hinaus überprüft dieses Whitepaper Verbesserungsmöglichkeiten und stellt Ergebnisse aus der Praxis vor, in denen Cloud-basierte, automatisierte Self-Service-Schließfachanlagen zur Optimierung des Material- und Gerätemanagements eingesetzt wurden.

Whitepaper: Sembach GmbH & Co. KG

Keramikspritzguss: Türöffner für die wirtschaftliche Konstruktion von komplexen Formen

Die Technische Keramik ist aufgrund ihrer Eigenschaften für Anwendungen prädestiniert, die Temperaturbeständigkeit, Formstabilität und geringen Verschleiß erfordern. Keramik eignet sich weitaus häufiger als Ersatz für Metall und Kunststoff als bislang bekannt. Klassische Formgebungsverfahren führen die Keramik jedoch an manche Grenze. Der Keramikspritzguss (CIM) ist mittlerweile so weit fortgeschritten, dass neben konstruktiven Vorteilen auch wirtschaftliche eine Rolle spielen. Das Whitepaper vergleicht anschaulich den Keramikspritzguss mit anderen Herstellungsverfahren anhand von Praxisbeispielen mit Zeichnungen und Bildern und zeigt, welche Möglichkeiten CIM bietet.
Whitepaper: Mentor Graphics Corporation

Whitepaper: Die 10 Mythen der numerischen Strömungssimulation

Sind Sie auch der Meinung, dass der Einsatz von CFD (Computational Fluid Dynamics) im Konstruktionsprozess zu schwierig und zu teuer ist, zu lange dauert oder gar für die meisten Produkte keine CFD-Analyse erforderlich ist...? Dieses Whitepaper klärt über die zehn Mhyten der numerischen Simulation auf. Erfahren Sie wie Sie die Produkteinführungszeit sowie die Entwicklungskosten Ihres Designs verringern und die Leistung Ihres Produktes verbessern können. Die Ausführungen beziehen sich speziell auf den größten Bereich des CFD-Markts: Universelle CFD-Software, die Lösungen für Navier-Stokes-Gleichungen liefert.
Whitepaper: Rehm Thermal Systems GmbH

Flexibel und vielseitig – produktspezifische Trocknungs- und Aushärtungssysteme für die Elektronikindustrie

Horizontal-Trockner, Vertikal-Trockner, Infrarot-Trockner … dies sind nur einige Bezeichnungen, welche die Vielfalt der thermischen Systeme beschreiben, die in der Elektronikindustrie zum Einsatz kommen. Daher ist es schwierig, eine klare Systematik zu erstellen, die alle Varianten einzuordnen vermag. Individuelle Lösungen für individuelle Produkte. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung im thermischen Anlagenbau kann Rehm eine große Palette an Trocknern anbieten bzw. mit dem jeweiligen Anwender eine spezifisch neue Lösung entwickeln. Einige Beispiele werden in diesem Whitepaper vorgestellt.
Whitepaper: AUCOTEC AG

IEC 81346 leicht gemacht!

Die international verbindliche Norm IEC 81346 verlangt den Aufbau einer Anlage als Objektmodell mit den drei unabhängigen Sichten „Produkt", „Funktion" und „Aufstellungsort"; sie ist hochkomplex und stellt ebensolche Anforderungen an alle, die damit projektieren wollen und sollen. Bei inländischen Ausschreibungen wird sie daher oft umgangen. Wie Sie die Norm einfach und übersichtlich umsetzen können, erfahren Sie in diesem Whitepaper.
Whitepaper: BluJay Solutions GmbH

Zollabwicklung des 21. Jahrunderts

Warum Sie mit der richtigen Technologie die Weichen stellen

Seit der Einführung von Zöllen haben sich die Funktionen und Technologien enorm weiterentwickelt. Auch die gesetzlichen Rahmenbedingungen ändern sich stetig, wie z.B. durch die Einführung des Unionszollkodex (UZK) zum 1. Mai 2016.

Was ist zeitgemäß und wegweisend für eine vorausschauende Customs Management Suite? Welche Anforderungen sollten erfüllt werden, auch im Hinblick auf den UZK?

Informieren Sie sich im Whitpaper, das Sie hier kostenfrei herunterladen können.

Whitepaper: Carl Zeiss Microscopy GmbH

Mikroskopieanwendungen in der additiven Fertigung

Die additive Fertigung, auch unter 3D-Druck bekannt, revolutioniert seit einigen Jahren die Fertigung von Bauteilen aus Kunststoffen, Metallen, Legierungen und keramischen Pulvern mit komplexen Geometrien.
Erfahren Sie im Whitepaper, wie Sie licht- und elektronenmikroskopische Methoden zur Evaluierung der Qualität solcher Bauteile einsetzen.
Whitepaper: Kontron AG

Medical Imaging Frameworks optimieren Analyse und Visualisierung

Jeder Fortschritt in der medizinischen Bildgebung führt zu signifikanten Verbesserungen in der Qualität und Effizienz von Diagnostik und Therapie. Die Herausforderung: Jeder Fortschritt in der medizinischen Bildgebung erfordert eine erhebliche Steigerung der Rechenleistung. Dabei fallen große Menge digitaler Daten an, die auch visualisiert werden müssen – bis hin zu einer stereoskopischen 3D-Wiedergabe in Echtzeit. Für diese Aufgaben stehen mehrere Verarbeitungstechnologien zur Verfügung. Welche Technologie ist aber die richtige für die Datenverarbeitung auf medizinischen Backend-Systemen?
Whitepaper: Mentor Graphics Corporation

Concurrent CFD für erhöhte Produktivität in der Automobilentwicklung

Eine neue Art Strömungssimulationssoftware (CFD-Software), genannt „Concurrent CFD", erweist sich als besonders effizient für Strömungs- und Wärmeübertragungsberechnungen, die von Entwicklungsingenieuren für die tägliche Arbeit benötigt werden. Entscheidungen im Entwicklungsprozess können schneller und zielgerichteter erfolgen, ohne Berechnungsspezialisten hinzuziehen zu müssen. Dies führt zu geringeren Produktionskosten für eine große Zahl von Teilen und Systemen in der Automobilindustrie: Heizung, Klimatisierung, Treibstoffsysteme, Bremssysteme, Ansaug- und Abgassysteme, Karosserie usw.
Whitepaper: Alfa Laval Mid Europe GmbH

AlfaVap-Plattenverdampfer für die Getränke - und Nahrungsmittelindustrie

Die Eindampfanlagen von Alfa Laval stellen mit dem AlfaVap als Kernstück eine sichere und ressourcenschonende Möglichkeit zur Aufkonzentration von Getränken und Lebensmitteln dar.
Die große Flexibilität, das breite Einsatzspektrum und die kurze Amortisationszeit machen sie für Produktionsbetriebe der Lebensmittelindustrie jeder Größenordnung interessant. Das Alfavap-Design stellt die schonende Produktbehandlung während des Eindampfens bis in den hohen Konzentrations- und Viskositätsbereich sicher. Lesen Sie mehr im Whitepaper.
Whitepaper: Alfa Laval Mid Europe GmbH

Diabon-Plattenwärmeübertrager – Hohe Effizienz auch unter rauen Umgebungen

Mit einer potenziell zwei- bis dreimal so hohen Wärmerückgewinnungskapazität gegenüber Block- oder Rohrbündelwärmeübertragern helfen die Alfa-Laval-Diabon-Plattenwärmeübertrager Kunden dabei, ihre Ressourceneffizienz zu maximieren und ihre Energiekosten drastisch zu senken.

Die Diabon-Plattenwärmeübertrager von Alfa Laval umfassen jetzt auch den Diabon S15 Typ, der als bisher größter Apparat speziell für das Handling von stark korrosiven Fluiden konzipiert wurde. Mit mehr als verdoppelten Flussraten kann ein einziger Alfa Laval Diabon-S15-Plattenwärmeübertrager problemlos Rohrbündel- oder Blockwärmeübertrager ersetzen. Alfa Laval hat die Diabon-Plattenwärmeübertrager in Zusammenarbeit mit der mit SGL Group entwickelt.
Whitepaper: Southco Manufacturing Ltd.

Southco und Olympus KeyMed entwickeln eine ergonomische Lösung zur Steuerung medizinischer Geräte

Mit der Markteinführung der neuen Endoskopie-Workstation hat Olympus KeyMed zusammen mit Southco eine ergonomische und effiziente Plattform mit einem flexiblen Positionierarm zur Stützung des Monitors entwickelt. Die neue Technologie erlaubt, dass der Monitor in einem weiten Bereich bewegt werden kann und dass er bei der Bewegung praktisch gewichtlos ist.
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